GZSZ-Nazi-Drama noch nicht vorbei: Jetzt muss Jo Gerner Erik retten

Berlin - Kommt es für Erik jetzt knüppeldick? Um John zu beschützen, hatte der Mauerwerks-Azubi behauptet, dass die Waffe nicht seinem Chef, sondern Lars Grabowski gehört. Die Polizei wollte dem Ex-Knacki die Geschichte aber nicht abkaufen und fühlte dem Ex-Mann von Shirin auf dem Zahnfleisch.

Erik fürchtet um seine Bewährung.
Erik fürchtet um seine Bewährung.  © TVNOW / Rolf Baumgartner

Als er bei der Befragung mehr und mehr unter Druck geriet, ging John dazwischen und machte reinen Tisch. Weil Erik die Polizei belogen hat, drohen ihm nun ernsthafte Konsequenzen.

Für den angehenden Koch sieht es nicht gut aus. Immerhin ist er nur auf Bewährung draußen. Muss Tonis Freund jetzt wieder in den Knast?

Seine einzige Hoffnung ist nun Jo Gerner. Kann der gerissene Anwalt dem Ex-Knacki vor dem Knast bewahren?

Die GZSZ-Wochenvorschau zeigt bereits: Die Staatsanwältin ist nicht gut auf Erik zu sprechen. Dass er John etwas schuldig sei und nicht nachgedacht habe, lässt sie nicht gelten. "Das scheint ihnen öfter zu passieren. Ansonsten kann ich mir die Geiselnahme auf Mallorca, bei der sie John Bachmann fast getötet haben, nicht erklären."

Auf die Argumente von seinem Anwalt Jo Gerner reagiert sie nur genervt: "Erklären sie mir nicht meinen Job!" Erik schwant daraufhin übles: "Ich bin am Arsch, oder?"

Ob Erik, der gerade erst erfahren hat, dass er eine Tochter hat, tatsächlich wieder in Gefängnis muss, wird sich schon in den nächsten Tagen zeigen. GZSZ läuft immer montags bis freitags ab 19.40 Uhr bei RTL oder auf Abruf bei TV Now.

Erik (l) und John (m) suchen Rat bei Jo Gerner (r).
Erik (l) und John (m) suchen Rat bei Jo Gerner (r).  © TVNOW / Rolf Baumgartner

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