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In Sachsen nimmt die häusliche Gewalt weiter zu

Dresden - Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der häuslichen Gewalt im Vergleich zum Vorhjahr deutlich an. Nach Jahren der Mahnung der Frauenhäuser Sachsens erhöht nun auch endlich das Ministerium für Gleichstellung und Integration die finanziellen Mittel.
Rund 77 Prozent der Opfer sind weiblich.
Rund 77 Prozent der Opfer sind weiblich.

Dresden - Es ist erschreckend. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Fälle mit häuslicher Gewalt erneut deutlich an. Endlich erhöht nun auch das Ministerium für Gleichstellung und Integration die finanziellen Mittel der Frauenhäuser.

2014 verzeichnete das Landeskriminalamt (LKA) 3153 Fälle häuslicher Gewalt. Zum Vergleich: 2013 waren es bereits 3084, das Jahr davor rund 2700. Man kann also durchaus von einem kontinuierlichen Anstieg der Gewalttaten innerhalb der eigenen vier Wände reden.

In rund 77 Prozent der Delikte, die von Hausfriedensbruch bis Tötung reichen, sind Frauen die Opfer der Angriffe.

"Oft gehören die Tatverdächtigen unmittelbar zur Familie oder sind Angehörige", sagte eine LKA-Sprecherin gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.

Petra Köpping (56) erhöht mit ihrem Ministerium im laufenden Jahr die Mittel um 100.000 Euro.
Petra Köpping (56) erhöht mit ihrem Ministerium im laufenden Jahr die Mittel um 100.000 Euro.

1876 männliche stehen dabei 435 weiblichen Tatverdächtigen gegenüber. In Sachsen stehen Frauen für solche Situationen 15 vom Staat geförderte Frauenhäuser als Zufluchtsort zur Verfügung.

Laut Petra Köpping (56, SPD), Ministerin für Gleichstellung und Integration beherbergten sie im vergangenen Jahr 451 Frauen und 550 Kinder. Doch hier sind die Mittel knapp. Seit Jahren mahnen die Betreiber.

"Das Land finanziert nur einen Bruchteil der Gesamtkosten, wir hängen am Tropf der Kommunen." erklärt Kerstin Kupfer, Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft der Frauenhäuser und Interventionsstellen in Sachsen.

In den vergangenen zwei Jahren mussten aufgrund der finanziellen Not bereits zwei Frauenhäuser schließen - erst in Döbeln, dann auch in Hoyerswerda.

Jetzt ein kleiner Lichtblick: Das Ministerium erhöht die Förderung um rund 100.000 Euro auf 598.000 Euro in 2015. Im kommenden Jahr soll der Etat dann auf 637.000 Euro wachsen.

Doch Kerstin Kupfer bleibt skeptisch: "Wir freuen uns, dass es mehr Geld gibt. Wie die einzelnen Projekte davon konkret profitieren, bleibt abzuwarten."

Ein besonderes Anliegen ist der Arbeitsgemeinschaft der Betreuungsschlüssel. Auf eine Betreuerin kommen derzeit acht Frauen, ideal wären aber lediglich ein Verhältnis von 1:6.

Außerdem setzt sie sich für eine Kinder- und Jugendberatung in den Beratungsstellen ein. Bisher ist die Beratung nur auf Erwachsene abgestimmt.

Fotos: dpa/Peter Steffen, dpa/Arno Burgi

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