Tragischer Unfall: Bundeswehr-Soldat stirbt bei Nato-Manöver in Norwegen

Trondheim/Berlin - Ein deutscher Soldat, der an einem Nato-Manöver in Norwegen teilgenommen hat, ist am späten Freitagabend in der Nähe von Trondheim bei einem Verkehrsunfall getötet gekommen.

Beim NATO-Manöver "Trident Juncture" in Norwegen ereignete der tödliche Unfall. (Symbolbild)
Beim NATO-Manöver "Trident Juncture" in Norwegen ereignete der tödliche Unfall. (Symbolbild)  © Marco Dorow/Bundeswehr/dpa

Das berichteten die Bundeswehr und die norwegische Polizei via Twitter am Samstagmittag.

Nach Polizei-Angaben stand der Mann am Freitagabend gegen 22 Uhr auf einer Landstraße im Ort Haltdalen neben einem Militärfahrzeug, als er von einem zivilen PKW erfasst wurde.

Er wurde so schwer verletzt, dass er noch am Unfallort gestorben ist.

Der Soldat gehörte zur 5. Kompanie des Gebirgsjägerbataillons 232.

In den vergangen Wochen nahmen rund 8000 deutsche Bundeswehrsoldaten in Norwegen an der Nato-Übung "Trident Juncture" teil, die noch bis zum 23. November dauert.

Erst Anfang Oktober war ein deutscher Soldat (†34) aus Sachsen-Anhalt bei einem Manöver der mulitnationalen Battlegroup in Litauen ums Leben gekommen, als ein Panzer einen Baum rammte und (TAG24 berichtete).

Titelfoto: Marco Dorow/Bundeswehr/dpa

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