"Es wird nicht leicht": Bezwingt Zverev den Vorjahressieger im Heimturnier?

Hamburg – Steht er im Finale? Alexander Zverev kämpft beim Tennisturnier in seiner Heimatstadt Hamburg am Samstag um den Einzug ins Endspiel.

Alexander Zverev hat Chancen auf den Einzug ins Finale.
Alexander Zverev hat Chancen auf den Einzug ins Finale.  © dpa/Daniel Bockwoldt

Der 22 Jahre alte Weltranglisten-Fünfte trifft im ersten Match des Tages um 13.30 Uhr auf den Vorjahressieger Nikolos Bassilaschwili aus Georgien.

Das andere Halbfinale bestreiten überraschend der Russe Andrej Rubljow und der Spanier Pablo Carreno Busta (nicht vor 15 Uhr).

Rubljow bezwang den Top-Favoriten und French-Open-Finalisten Dominic Thiem aus Österreich, Carreno Busta setzte sich gegen den an Nummer drei gesetzten Italiener Fabio Fognini durch.

Zverev steht zum zweiten Mal nach 2014 im Halbfinale am Rothenbaum. "So ein Match war sehr, sehr wichtig für mich. Nach so einem Spielstand zurückzukommen, war schon extrem wichtig", sagte er nach seinem packenden Viertelfinale gegen den Serben Filip Krajinovic.

Nach einem 2:6, 2:5-Rückstand drehte Zverev die Partie und gewann 2:6, 7:5, 6:2. "Ich bin immer noch im Turnier und habe eine Chance, ums Finale zu spielen", sagte Zverev und betonte: "Es wird nicht einfach sein. Ich spiele gegen jemanden, der hier schon mal gewonnen hat, es wird interessant."

Den bislang einzigen Vergleich mit dem Weltranglisten-16. Bassilaschwili hat Zverev 2018 beim Masters in Shanghai für sich entschieden, allerdings auf einem Hartplatz und nicht auf der roten Asche.

Sein Gegener: Vorjahressieger Nikolos Bassilaschwili aus Georgien.
Sein Gegener: Vorjahressieger Nikolos Bassilaschwili aus Georgien.  © Daniel Bockwoldt/dpa

Titelfoto: dpa/Daniel Bockwoldt

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