So oft rückte der "Gelbe Engel" zur Rettung aus!

Hamburg - Sie sind oftmals der Retter in der Not. Die Mitarbeiter des ADAC helfen so manchen Autofahrer aus einer brenzligen Situation.

Ein Pannenhelfer steht hinter seinem Fahrzeug.
Ein Pannenhelfer steht hinter seinem Fahrzeug.  © DPA

Im Jahr 2018 ist der Pannenservice in Hamburg zu 218.872 Einsätzen ausgerückt.

Wie der Verkehrsclub am Montag mitteilte, sind frostbedingt streikende Autobatterien verantwortlich für den Großteil der Pannen.

Die milden Temperaturen im Vergleich zum Jahr 2017 seien demnach der Hauptgrund dafür, dass die Zahl der Einsätze um 6.700 gesunken ist.

Für den ADAC sind in Hamburg 103 Pannenhelfer im Einsatz.

Im gesamten Bundesgebiet riefen Autofahrer in 3,9 Millionen Fällen die 1.737 Mitarbeiter des Clubs zur Hilfe. Der arbeitsreichste Tag 2018 sei der 26. Februar mit 24.000 Einsätzen gewesen.

Ein ADAC-Mitarbeiter schaut in den Innenraum des gestrandeten Fahrzeuges.
Ein ADAC-Mitarbeiter schaut in den Innenraum des gestrandeten Fahrzeuges.  © DPA

Update, 7.21 Uhr: Mehr Einsätze im Norden

Pannenhelfer des ADAC haben in Schleswig-Holstein im vergangenen Jahr 137.821 Autofahrern geholfen. Das waren gut sechs Prozent mehr Einsätze als 2017.

"Ende Februar, Anfang März bescherte uns ein später Wintereinbruch noch einmal Höchsteinsatzzahlen und während des Jahrhundertsommers erlebte Schleswig-Holstein ein touristisches Rekordjahr", sagte Stefan Schwarz, Geschäftsführer des ADAC Schleswig-Holstein. Deshalb seien im Norden im Sommer mehr Autos unterwegs gewesen als in den Vorjahren.

Statistisch gesehen hatten die Pannenhelfer pro Tag 378 Einsätze zu bewältigen. Insgesamt 77.251 Fälle verzeichnete die schleswig-holsteinische Straßenwacht 2018, Mobilitätspartner im Auftrag des ADAC halfen bei weiteren 60.570 Einsätzen.

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