So sieht Hamburgs Zukunft aus: Diese Großprojekte gehen 2019 in Bau!

Hamburg - Gleich mehrere Vorzeigeobjekte sollen 2019 im Osten der Hamburger Hafencity in Bau gehen. Der 240 Meter hohe Elbtower muss dagegen noch genehmigt werden.

Dunst liegt über der Skyline der Hafencity mit der Elbphilharmonie (links) und weiteren Gebäuden.
Dunst liegt über der Skyline der Hafencity mit der Elbphilharmonie (links) und weiteren Gebäuden.  © DPA

Auf einer Barkassen-Rundfahrt anlässlich der Jahres-Pressekonferenz der Hafencity Hamburg GmbH informierte der Geschäftsführer Jürgen Bruns-Berentelg über die geplante Stadtentwicklung am Billebogen, dem Innovations-Stadtteil Grasbrook und weitere Zukunftsprojekte.

In Hamburgs jüngstem Stadtteil gebe es nur noch wenige Grundstücke, die in den nächsten beiden Jahren verkauft werden könnten, erklärt Bruns-Berentelg am Mittwoch. Er plant bereits für die an die Elbbrücken angrenzenden Stadträume.

Hier soll auch der rund 240 Meter hohe Elbtower gen Himmel wachsen, vorausgesetzt, die Hamburger Bürgerschaft stimmt dem Vorhaben zu.

Im Osten der Hafencity sollen 2019 ein smartes Hightech-Gebäude, ein Präventionszentrum der Berufsgenossenschaft, das Solargebäude eines Energiedienstleisters sowie ein 60 Meter hohes Holz-Hochhaus entstehen.

Dabei soll es auch mitten in der Hafencity noch weiter vorangehen: An der tiefen Baugrube für das südliche Überseequartier mit Einkaufszentrum und Kreuzfahrtterminal, Hotel, Büros und Wohnungen wird in der nächsten Woche der erste von 23 Kränen aufgestellt.

Die Grundsteinlegung für den Komplex sei im Mai vorgesehen, sagte Bruns-Berentelg.

Die Visualisierung zeigt das geplanten Bauvorhaben "Elbtower" in der Hafencity nahe der Elbbrücken.
Die Visualisierung zeigt das geplanten Bauvorhaben "Elbtower" in der Hafencity nahe der Elbbrücken.  © DPA

Update, 6.43 Uhr: Beteiligt Euch!

Die Stadt hat für die Pläne für den neuen Stadtteil Grasbrook ein Beteiligungsverfahren auf den Weg gebracht. Bis zum 24. Februar könnt Ihr auf einer interaktiven Karte Beiträge verfassen und an einer Umfrage teilnehmen, damit Eure Ideen und Wünsche berücksichtigt werden.

Dieser Link führt zur Online-Beteiligung: hamburg.de/grasbrook-beteiligung.

Titelfoto: DPA

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