Coronavirus: Was passiert jetzt mit dem Hamburger Hafengeburtstag?

Hamburg – Zwei Monate vor dem 831. Hamburger Hafengeburtstag gehen die Organisatoren davon aus, dass das Volksfest vom 8. bis zum 10. Mai trotz der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus stattfinden kann.

Der russische Großsegler Kruzenshtern liegt am Hafengeburtstags vor der Elbphilharmonie.
Der russische Großsegler Kruzenshtern liegt am Hafengeburtstags vor der Elbphilharmonie.  © Markus Scholz/dpa

"Wir gehen jetzt davon aus, dass es möglicherweise Maßnahmen geben wird, die befolgt werden müssen, aber aktuell gehen wir nicht davon aus, dass der Hafengeburtstag abgesagt werden muss", sagte Franziska Hamann von der Hamburger Wirtschaftsbehörde bei der Auftakt-Pressekonferenz am Montag.

Bei dem dreitägigen Fest im Hafen werden auch in diesem Jahr insgesamt mehr als eine Million Gäste in der Hansestadt erwartet.

"Kein Mensch weiß, was in zwei Monaten ist", sagte Hafenkapitän Jörg Pollmann. Eine Prognose sei deshalb zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht möglich. "Man muss jetzt nicht die Pferde Scheu machen, aber man muss schon genau hingucken", sagte er.

Auf den Kreuzfahrtschiffen, die den Hamburger Hafen anlaufen, seien entsprechenden Kontrollen intensiviert worden. Die Erstellung des Sicherheitskonzeptes erfolge in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden.

Besucher stehen beim Hamburger Hafengeburtstag an einem Geländer.
Besucher stehen beim Hamburger Hafengeburtstag an einem Geländer.  © Markus Scholz/dpa

Titelfoto: Markus Scholz/dpa

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