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Zeuge schildert schreckliche Details von Doppelmord

Im Prozess um den Doppelmord am Hamburger Jungfernstieg schildert ein Zeuge schreckliche Details.

Ein Mann verletzt seine Ex-Freundin und die gemeinsame Tochter tödlich. Während ein Passant sie grausame Tat schildert, bleibt ein anderer dem Gericht fern.

Hamburg - Ein Mann attackiert seine Ex-Freundin und die gemeinsame Tochter am belebten S-Bahnsteig Jungfernstieg mit einem Messer, verletzt beide tödlich. Vor Gericht schildert ein Passant die grausame Tat. Doch auf einen anderen wichtigen Zeugen warten die Richter vergebens.

Die Einsatzkräfte versuchten die verwundete Mutter und ihre Tochter noch zu retten.
Die Einsatzkräfte versuchten die verwundete Mutter und ihre Tochter noch zu retten.

Im Prozess um den Mord an einer Mutter und ihrer Tochter am Hamburger Jungfernstieg hat ein Zeuge am Dienstag schreckliche Details des Verbrechens geschildert.

Der Angeklagte habe sich mit einem orangenen Gegenstand in der Hand über den Buggy des Mädchens gebeugt, sagte ein Ingenieu im Hamburger Landgericht.

"Ich hielt das für eine Mohrrübe." Doch der Gegenstand sei nicht zum Mund des Kindes, sondern mit einer Schnitt-Bewegung zur Kehle geführt worden.

"Plötzlich spritzte das Blut. Erst da habe ich realisiert, dass es ein Messer war."

Unmittelbar danach habe der Täter ihn direkt angeschaut, berichtete der Mann weiter. "Ich habe noch nie einen solchen Blick gesehen."

Entschlossen und kaltblütig habe er gewirkt. "Mein Gedanke war: Der bringt uns alle um."

Der Angeklagte (Mitte) verbirgt sein Gesicht. Neben sind sein Anwalt Tim Burkert (rechts) und ein Dolmetscher zu sehen.
Der Angeklagte (Mitte) verbirgt sein Gesicht. Neben sind sein Anwalt Tim Burkert (rechts) und ein Dolmetscher zu sehen.

Aus Angst um sein Leben sei er weggerannt und habe auf seinem Weg Passanten und Mitarbeiter eines Geschäftes gebeten, die Polizei zu rufen.

Angeklagt ist ein früherer Partner der getöteten Frau. Der 34-Jährige aus dem westafrikanischen Niger hatte zum Prozessauftakt Anfang Oktober gestanden, seine Ex-Freundin und die gemeinsame Tochter am 12. April mit einem Messer getötet zu haben.

Am Morgen hatten die Richter eigentlich einen anderen wichtigen Zeugen befragen wollen: den letzten Lebensgefährten der Mutter, der auch am Tatort war.

Doch für eine Aussage erschien der ebenfalls aus Afrika stammende Mann nicht, das Gericht konnte ihn nicht erreichen.

Deshalb wurde stattdessen ein Beamter gehört, der Ende April bei der Vernehmung des Mannes bei der Polizei dabei war.

Nach dem Vorfall war der Bahnsteig verlassen. Nur noch der Buggy und einzelne Gegenstände waren zu sehen.
Nach dem Vorfall war der Bahnsteig verlassen. Nur noch der Buggy und einzelne Gegenstände waren zu sehen.

Er habe den Beamten geschildert, wie der Vater des Mädchens plötzlich zu ihnen in die S-Bahn gestiegen sei. Die Frau und ihr Ex-Partner sollen sich gestritten haben.

Alle seien am S-Bahnhof Jungfernstieg ausgestiegen, sagte der Polizist.

Die Mutter habe ihre Tochter für einen Augenblick aus den Augen gelassen und sei zu ihrem Partner gegangen, um ihn zu warnen. Er müsse weglaufen, da er sich illegal in Deutschland aufhalte.

Sie wolle die Polizei rufen, weil der Vater nur mit dem Mädchen Kontakt haben dürfe, wenn die Termine zuvor mit dem Jugendamt vereinbart seien.

Schon in den Monaten vor der Tat soll der Angeklagte die Frau wegen Sorgerechtsstreitigkeiten bedroht haben (TAG24 berichtete).

In diesem Moment habe der Angeklagte den Buggy festgehalten und eine Bewegung gemacht. Der Zeuge habe im ersten Moment geglaubt, der Mann spiele mit seiner Tochter. Die Einjährige habe ihren Vater angeschaut.

Plötzlich habe der ihren Kopf festgehalten und mit einem Messer attackiert. "Er sah sofort Blut bei dem Kleinkind", gab der Beamte den Bericht des Zeugen wieder.

Danach habe der Angeklagte die Mutter angegriffen. Die Frau starb wenig später im Krankenhaus.

Nach dem tödlichen Vorfall stellte sich bei vielen Menschen die Frage nach dem "Warum?".
Nach dem tödlichen Vorfall stellte sich bei vielen Menschen die Frage nach dem "Warum?".

Fotos: dpa/Archivbild

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