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G20-Chaos in Hamburg eskaliert: Schläge und Tritte gegen Polizisten

+++ Randale in Hamburg nimmt kein Ende +++ Polizist nach Pyro-Anschlag kurz vorm Erblinden +++ #G20
Erschöpft und mit den Kräften am Ende. Die Polizei in Hamburg ist im Dauereinsatz.
Erschöpft und mit den Kräften am Ende. Die Polizei in Hamburg ist im Dauereinsatz.

Hamburg - Krieg auf Hamburgs Straßen! Die Proteste während des G20-Gipfels laufen komplett außer Kontrolle.

Bei einigen Chaoten konnten im Laufe des Tages Molotowcocktails und Eisenstangen sichergestellt werden.

213 Polizisten wurden bereits verletzt, zum Teil schwer. Beamte wurden offenbar mit Zwillen und Stahlkugeln angeschossen. Sie sollen an Schulter und Bein getroffen worden sein.

Einem Polizisten explodierte Pyrotechnik unter seinem Helm. Sein Gesicht sei komplett entstellt, heißt es.

Teilweise pausenlos sind die Beamten im Einsatz, um die Randalierer im Zaum zu halten. Bereits am Freitagvormittag die traurige Erkenntnis: Es sind zu wenige Polizisten im Einsatz, deshalb wurden weitere Kräfte aus den Bundesländern angefordert.

Auf Hamburgs Straßen herrschen Zustände wie im Bürgerkrieg.
Auf Hamburgs Straßen herrschen Zustände wie im Bürgerkrieg.

Die Einsatzkräfte stehen kurz vor der totalen Erschöpfung, sind teilweise bis zu 30 Stunden am Stück unterwegs.

Im "Stern" berichtet ein Polizist von seinen Erlebnissen. Er schreibt: "Ich bin vollkommen am Ende, wie wir alle hier. Wir sind seit 30 Stunden im Einsatz, dazwischen eineinhalb Stunden Schlaf auf der Pritsche." An den Landungsbrücken sind mehrere Polizisten zusammengebrochen, zu groß die Erschöpfung.

Hinzu kommt: "Unsere Anzüge wiegen fast 20 Kilo, und dann musst du noch rennen und kämpfen."

Aber er weiß auch: "Eigentlich brauchen wir dringend Verstärkung. Aber es sind schon alle hier aus Deutschland. Wir wollen nicht rumheulen. Aber bis Sonntag durchhalten wird hart."

Bisher wurden 114 Personen festgenommen, 89 befinden sich in Gewahrsam.

Im Netz kursierte eine Sprachnachricht, in der offenbar eine Polizistin ihrem Kollegen Informationen darüber gibt, dass die Notaufnahme des St. Georg Krankenhauses und ein Kindergarten angegriffen wurden. Dies hat die Polizei mittlerweile dementiert.

Update 16.11 Uhr: Merkel will Opfer nach Krawallen entschädigen

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den Opfern der Krawalle am Rande des G20-Gipfels eine Entschädigung zugesagt. Sie habe mit Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) abgesprochen, "dass wir prüfen werden, wie wir gemeinsam mit der Hansestadt Hamburg Opfer von Gewalt bei der Beseitigung der entstandenen Schäden helfen können", sagte Merkel am Samstag zum Abschluss des G20-Gipfels in Hamburg.

Bundeskanzlerin Angela Merkel gab am Samstag bekannt, über eine Entschädigung für die Opfer der G20-Krawalle zu beraten.
Bundeskanzlerin Angela Merkel gab am Samstag bekannt, über eine Entschädigung für die Opfer der G20-Krawalle zu beraten.

Update 16.04 Uhr: Razzia in linkem Vereinsheim im Schanzenviertel

Am Samstagmittag hat das SEK Räumlichkeiten in der Brigittenstraße im Stadtteil St. Pauli gestürmt. In dem Haus finden regelmäßig Treffen der Hamburger Antiimperialisten statt.

Der Verfassungsschutz hatte einen Hinweis geliefert, dass sich dort Gegenstände befinden, mit denen Brandsätze hergestellt werden können. Der Verdacht bestätigte sich nicht, jedoch fanden die Beamten illegale Pyro-Technik, die beschlagnahmt wurden.

Der Einsatz wurde von einem großen Polizeiaufgebot abgesichert.

Polizisten sichern am Samstagmittag eine Razzia in einem linken Vereinsheim.
Polizisten sichern am Samstagmittag eine Razzia in einem linken Vereinsheim.

Update 16.00 Uhr: Aggressive Aktivisten prügeln auf Polizisten ein.

Update 15.31 Uhr: Polizei räumt mit Gerüchten auf

Nicht nur Chaos auf den Straßen, auch im Netz werden wahllos Informationen verbreitet. Neu: Es soll ein Polizist verstorben sein, ein anderer einen Schädelbruch erlitten haben. Die Hamburger Beamten stellen nun klar:

Update 12.26 Uhr: Friedliche Demonstration von "Hamburg zeigt Haltung" zieht in Richtung Fischmarkt.

Polizisten vor einem zerstörten Geschäft. Am Freitag wurde mit Stahlkugeln auf Beamte geschossen.
Polizisten vor einem zerstörten Geschäft. Am Freitag wurde mit Stahlkugeln auf Beamte geschossen.

Update 11.43 Uhr: Todesangst! Darum schritt die Polizei nicht früher bei den Krawallen im Schanzenviertel ein:

Nach eigenen Angaben fürchtete die Hamburger Polizei um das Leben ihrer Beamten.

Die Polizei habe Erkenntnisse gehabt, dass Gehwegplatten auf Dächern abgelegt und Brandflaschen vorbereitet worden seien. Während des Einsatzes sei mit Stahlkugeln auf Polizisten geschossen worden, berichtete Polizeisprecher Timo Zill am Samstag.

"Es ging eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben der Polizeibeamten aus. Wir wollten nicht schlecht vorbereitet in das Schanzenviertel gehen und die Räumung nicht durchbekommen. Ein Rückzug der Polizei wäre sicherlich ein fatales Bild gewesen."

Es sei alternativlos gewesen, Spezialeinheiten hinzuzuziehen. "Unser Einsatz hat gezeigt, dass wir diesen Mob sehr schnell wieder in den Griff bekommen haben", sagte Zill.

Der Hass gegen die Polizei habe eine neue Dimension erreicht. "Ein Mob hat sich im Schanzenviertel zusammengerottet."

Update 11.40 Uhr: Autonome Gruppe macht Jagd auf Zuschauer: Polizei schießt

Im Zusammenhang mit dem am Freitag im Schanzenviertel abgegebenen Warnschuss eines Polizeibeamten soll eine autonome Gruppe am Freitagabend Jagd auf einen unbeteiligten Zuschauer gemacht haben, nachdem dieser die Aktivisten fotografiert habe. Der Mann, den dpa am Samstag interviewen konnte, gab an, angegriffen worden zu sein, als er den vermummten Personen zugerufen habe: "Ich möchte nicht, dass ihr meine schöne Stadt in Brand setzt."

Als die Autonomen ihn eingekreist hätten und er zu Boden gefallen sei, sei ein Zivilpolizist zur Hilfe gekommen und habe einen Warnschuss abgegeben, der die Angreifer schließlich vertrieben habe.

Am Freitag hatte die Polizei mitgeteilt, der Warnschuss habe nichts G20-Protest zu tun gehabt sondern habe Straßenräuber gegolten.

Update 11.28 Uhr: Polizeihubschrauber geblendet! Ermittlungen wegen versuchten Mordes

Ein 27-Jähriger Deutscher steht unter Verdacht, am Donnerstag einen Polizeihubschrauber, der über Altona kreiste, mit einem Laserpointer geblendet zu haben.

Er wurde am Samstagmorgen festgenommen und im Laufe des Tages dem Haftrichter überführt. Das teilte die Pressestelle der Hamburger Polizei mit. Es wird wegen Versuchten Mordes ermittelt. Nach der Attacke auf "Libelle 2" waren die beiden Besatzungsmitglieder in ihrer Sehfähigkeit beeinträchtigt und vorübergehend dienstunfähig.

Update 11.12 Uhr: Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer rechnet auch bei einer Demonstration am Samstag mit gewaltsamen Protesten.

"Wir haben deutliche Hinweise, dass sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit diese Gewalttäter auch unter die heutige Demonstration "G20 - not welcome!" mischen werden", erklärte Meyer. "Es ist davon auszugehen, dass erneut kein friedlicher Protest möglich sein wird."

Meyer forderte den Anmelder der Demonstration, den Linken-Bundestagsabgeordneten Jan van Aken, auf, "alles zu tun, um kriminellen Gewalttätern, die einen schwarzen Block bilden oder sich sonst nicht an die Regeln halten, eindeutig zu erklären, dass man sie bei der Versammlung nicht haben will". Alle anderen Teilnehmer solle Aken dazu aufzurufen, den schwarzen Block zu isolieren.

Zu der Demonstration werden 50.000 bis 100.000 Teilnehmer erwartet.

Die massiven Ausschreitungen, die Brandstiftungen und die Zerstörungswut der Gewalttäter in den vergangenen Tagen sowie die menschenverachtenden Angriffe auf Polizeibeamte und Rettungskräfte erschütterten ihn, erklärte Meyer.

Eine vollkommen zerstörte Drogerie. Budnikowsky-Mitinhaber Cord Wöhlke spricht von "blankem Entsetzen".
Eine vollkommen zerstörte Drogerie. Budnikowsky-Mitinhaber Cord Wöhlke spricht von "blankem Entsetzen".

Update 10.38 Uhr: Läden in Hamburger Innenstadt machen dicht

Ein Teil der Warenhäuser und Geschäfte in der Hamburger Innenstadt hat am Samstagvormittag nicht geöffnet.

Das sagte City-Managerin Brigitte Engler der Deutschen-Presse-Agentur.

Ladenschließungen an der Mönckebergstraße bis zum Gänsemarkt seien von den Geschäftsleuten mit dem Schutz der Mitarbeiter angesichts der Bilder aus der Krawallnacht begründet worden.

Ausschreitungen in der Innenstadt hat es nicht gegeben.

Angesichts der Krawalle im Hamburger Schanzenviertel hat der Mitinhaber der völlig zerstörten Drogerie-Filiale von "blankem Entsetzen" gesprochen.

Den Schaden in dem Budnikowsky-Geschäft bezifferte Cord Wöhlke am Samstag auf 300.000 bis 400.000 Euro. Er plädierte nach einer Besichtigung der Verwüstungen dafür, die für Samstagmittag geplante Demonstration "Hamburg zeigt Haltung" abzusagen. "Unter den Aspekten, was hier abgelaufen ist, kann man nicht demonstrieren."

Die Initiative "Hamburg zeigt Haltung" erwartete 20.000 bis 30.000 Demonstranten bei ihrer Veranstaltung. Hinter "Hamburg zeigt Haltung" steht ein breites Bündnis von Kirchen und Religionsgemeinschaften, Gewerkschaften, SPD, Grünen und Künstlern.

Zu den Ausschreitungen Autonomer sagte Wöhlke: "Das ist auch eine Tragödie für Hamburg." Diese Bilder würden am Ende von G20 übrig bleiben und alles andere verdrängen.

Eine Nacht nach den schweren Ausschreitungen im Schanzenviertel sitzt eine Mutter mit ihrem Kind vor einem geschlossenen Laden.
Eine Nacht nach den schweren Ausschreitungen im Schanzenviertel sitzt eine Mutter mit ihrem Kind vor einem geschlossenen Laden.

Update 10.31 Uhr: Rote-Flora-Aktivist erschrocken von Gewalt-Eskalation

Andreas Blechschmidt vom linksautonomen Kulturzentrum "Rote Flora" hat sich von den Gewaltexzessen während des G20-Gipfels in Hamburg distanziert.

"Wir haben den Eindruck gehabt, dass sich hier etwas verselbstständigt hat, dass hier eine Form von Militanz auf die Straße getragen wurde, die sich so ein bisschen an sich selbst berauscht hat - und das finden wir politisch und inhaltlich falsch", sagte Blechschmidt in der Nacht zu Samstag dem NDR.

Es gehe darum, deutlich zu machen, "die Verantwortlichen in der Messehalle" als diejenigen zu markieren, die für Krieg und Hunger in der Welt verantwortlich seien.

"Aber es geht nicht darum, hier Budnikowsky-Filialen oder Autos von AnwohnerInnen anzuzünden."

Fotos: DPA, undefined

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