Schreie und Sirenen: Was ist in Hamburg passiert?

Hamburg - Ein Busunfall, mehr als 60 verletzte Personen! Feuerwehr, Polizei und Hilfsorganisationen haben am Samstag in Hamburg den Katastrophenfall geübt.

Rettungskräfte retten bei dem simulierten Unfall die Verletzten.
Rettungskräfte retten bei dem simulierten Unfall die Verletzten.  © DPA

Anhand eines simulierten Busunglücks haben die betroffenen Behörden und Organisationen das Zusammenspiel geübt.

Die Schwerpunkte lagen am Samstag vor allem auf der Versorgung und dem Transport von Verletzten sowie der Betreuung aller Betroffenen, wie ein Sprecher des Deutschen Roten Kreuzes mitteilte.

"Es ging darum, Abstimmungswege zu trainieren und die Kommunikation zwischen den Beteiligten zu verbessern, um Missverständnisse zu vermeiden", sagte der Sprecher.

Im Rahmen der Übung wurde dafür auf dem Gelände der Sporthalle Hamburg im Stadtteil Winterhude ein Busunfall mit 60 Verletzten nachgestellt.

An der Übung beteiligten sich insgesamt 200 Menschen unter anderem von der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, der Behörde für Inneres und Sport, der Hamburger Feuerwehr und Polizei sowie diverser Rettungsdienste und Hilfsorganisationen.

Sanitäter kümmern sich ein verletztes Opfer.
Sanitäter kümmern sich ein verletztes Opfer.  © DPA

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