Hoffnungsschimmer beim FC St. Pauli: Verletzte Spieler kehren ins Training zurück

Hamburg - Das ist ein kleiner Lichtblick! Der FC St. Pauli hofft auf eine Entspannung seiner personellen Notlage in den kommenden Wochen.

Johannes Flum (links) und Rico Benatelli standen beim FC St. Pauli wieder auf dem Trainingsplatz. (Archivbilder)
Johannes Flum (links) und Rico Benatelli standen beim FC St. Pauli wieder auf dem Trainingsplatz. (Archivbilder)  © Bildmontage: Daniel Bockwoldt/dpa, Axel Heimken/dp

Am Montag standen Johannes Flum (Knie-Operation) und Neuzugang Rico Benatelli (Oberschenkelprobleme) wieder auf dem Platz und konnten das komplette Mannschaftstraining absolvieren.

Luca Zander (muskuläre Probleme), Henk Veerman (Kreuzbandriss) und Philipp Ziereis (Trainingsrückstand) machten immerhin Teile des Teamstrainings mit.

Das betraf auch Christian Conteh, der nach gesundheitlichen Problemen kürzer trat.

Bei Veerman wird es allerdings noch dauern, bis er wieder richtig ins Spielgeschehen eingreifen kann. "Wir werden das Pensum über vier bis sechs Wochen regelmäßig steigern", erklärte Trainer Jos Luhukay.

Der niederländische Stürmer dürfe aber noch keinerlei Spielformen mitmachen. Laut seinem Trainer sehe "es aber positiv aus".

Nur individuell trainierten hingegen Dimitrios Diamantakos (Trainingssteuerung), Finn Ole Becker (Zerrung), Luis Coordes (Bänderriss), Boris Tashchy (Muskelbündelriss) und Leo Østigård (Muskelfaserriss).

Kapitän Christopher Avevor wird nach einem Wadenbeinbruch noch in dieser Woche operiert und monatelang ausfallen.

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