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Holtby sei Dank: HSV bezwingt Dynamo Dresden nach zähem Kampf

Der Kapitän erzielte sechs Minuten vor Abpfiff den Siegtreffer

Der Hamburger SV hat zum Abschluss des 21. Spieltages Dynamo Dresden mit 1:0 besiegt. Kapitän Lewis Holtby sorgte kurz vor Schluss für den Siegtreffer.

Von Robert Stoll

Hamburg - Der Hamburger SV hat auch das dritte Heimspiel in diesem Jahr gewonnen. Gegen Dynamo Dresden gewann die Mannschaft von Trainer Hannes Wolf durch ein Tor von Lewis Holtby in der 86. Minute.

Die Gäste-Fans von Dynamo Dresden brannten zahlreich Pyrotechnik ab.
Die Gäste-Fans von Dynamo Dresden brannten zahlreich Pyrotechnik ab.

Nach dem Pokalsieg über den 1. FC Nürnberg wechselt HSV-Trainer Hannes Wolf zweimal. Für den gesperrten Gotuku Sakai rückt der wiedergenesene Gideon Jung in die Mannschaft, wie auch Torjäger Pierre-Michel Lasogga, der Fiete Arp im Angriff ersetzt.

Die Gäste von Dynamo Dresden mussten nicht nur auf Trainer Maik Walpurgis verzichten, sondern tauschten auf vier Positionen ihre Startelf aus.

Linus Wahlqvist, Kapitän Patrick Ebert, Dzenis Burnic und Haris Duljevic standen bei Anpfiff auf dem Platz, für sie rückten Baris Atik, Erich Berko und Osman Atilgan auf die Bank, Florian Ballas fiel mit Rückenproblemen aus.

Dynamo Dresden agierte im 5-4-1 und versuchte, Räume in der eigenen Hälfte engzumachen, doch der HSV fand bereits nach drei Minuten das erste Mal die Lücke. Bakery Jatta war auf links durch und wollte den in der Mitte postierten Lasogga in Szene setzen, ein Verteidiger kannte den Ball klären und Dresden-Schlussmann Markus Schubert nahm den Ball problemlos auf.

Es dauerte keine fünf Minuten, da brannten zahlreiche Pyros im Gäste-Fanblock ab und vernebelten ein Teil des Stadions. Beide Mannschaften und Schiedsrichter Frank Willenborg zeigten sich unbeeindruckt.

In der neunten Minuten bewahrte Gäste-Keeper Schubert seine Mannschaft vor dem Rückstand. Nach einer Ecke von Berkay Özcan kam Jung am Fünfer frei zum Kopfball, bekam aber zu wenig Druck hinter den Ball.

Hamburgs Bakery Jatta (links) versucht sich gegen Dresdens Rico Benatelli durchzusetzen.
Hamburgs Bakery Jatta (links) versucht sich gegen Dresdens Rico Benatelli durchzusetzen.

Dresden stand in der Anfangsphase hinter sicher und versuchte in der Offensive Nadelstiche zu setzen, doch auch die HSV-Abwehr ließ keine gefährlichen Situationen zu.

Bis zur 14. Minute, erst verpasste Sören Gonther nach einer Flanke von Moussa Koné die Führung. Die Hamburger konnten den Ball aber nicht klären und so kam Jannis Nikolaou auf Höhe des Elfmeterpunktes zum Abschluss. Der Schuss ging aber einige Meter über den HSV-Kasten.

Nur vier Minuten später verpasste Lasogga die Führung. Der Stürmer rutschte nach einer scharfen Narey-Hereingabe am Ball vorbei.

Der 27-Jährige war der Fixpunkt im Hamburger Angriff und verpasste in der 23. Minute erneut die Führung. Nach einer Jatta-Flanke kam er mit dem Kopf an den Ball, doch der herausgeeilte Dynamo-Schlussmann Schubert bekam noch eine Hand an den Ball.

Ab und an konnten sich die Gäste aus Dresden aus ihrer Hälfte befreien. Im letzten Angriffsviertel blieben sie jedoch zu ungefährlich und scheiterten an der gutstehenden HSV-Abwehr.

Nach einer halben Stunde hätten sie aber in Führung gehen müssen. Nach einer Ebert-Flanke herrschte kurzes Durcheinander, aber Gonther haut den Ball aus fünf Metern über das HSV-Tor.

In der Folge neutralisierten sich beide Mannschaften weitestgehend, Torchancen und gefährliche Offensiv-Aktionen waren Mangelware.

Dresden-Angreifer Moussa Kone versucht sich gegen Bakery Jatta (links) und Berky Özcan durchzusetzen.
Dresden-Angreifer Moussa Kone versucht sich gegen Bakery Jatta (links) und Berky Özcan durchzusetzen.

Es dauerte bis zur 43. Minute, bis wieder so etwas wie ein Torschuss zu Stande kam. HSV-Kapitän Holtby zog nach starken Dribbling aus 20 Metern ab, aber wieder einmal blieb Dynamo-Schlussmann Schubert der Sieger.

Und so blieb es bei einer torlosen ersten Halbzeit.

Zu Beginn der zweiten Spielhälfte vertrauten beide Trainer ihrem Personal.

Am Spiel änderte sich ebenfalls wenig. Dresden agierte bei Hamburger Ballbesitz sehr tief und hoffte auf Nadelstiche.

In der 52. Minute wurden sie auch fast belohnt. Kone setzte sich im Sprint-Duell gegen David Bates durch, scheiterte mit seinem Abschluss aber an Julian Pollersbeck.

Drei Minuten später stand sein Gegenüber Schubert wieder im Fokus. Der 20-Jährige hielt einen Lasogga-Kopfball ohne größere Probleme.

HSV-Trainer Hannes Wolf musste in der 60. Minute erstmals reagieren. Douglas Santos musste verletzt vom Platz, Josha Vagnoman ersetzte den Brasilianer fortan hinten links.

Das Spiel entwickelte sich zu einem müden Kick, bis Lewis Holtby eine Idee hatte. Er spielte auf Jatta, der den Ball über Umwege zurücklegte und Holtby wieder ins Spiel brachte. Ein Dresdener Verteidiger Gonther schmiss sich in der Ball und wehrte in zur Ecke ab.

Zwei Minuten eine ähnliche Kombination. Jatta legte auf Holtby ab, doch Schubert pariert glänzend. Die Partie nahm wieder Fahrt auf, der HSV drückte auf die Führung.

Lewis Holtby zeigte gegen Dynamo Dresden seinen Torriecher.
Lewis Holtby zeigte gegen Dynamo Dresden seinen Torriecher.

Die Gäste aus Dresden wechselten das erste Mal in der 73. Minute. Unter Pfiffen verließ Kapitän Ebert den Platz, für ihn kam Erich Berko in die Partie.

Die Hausherren drängten weiter auf die Führung, blieben ohne Glück. Hannes Wolf reagierte in der 76. Minute ein zweites Mal und brachte Tatsuya Ito für Özcan.

Die Zeit rannte dem HSV davon, wollten sie noch den eingeplanten Dreier einfahren. Dresden igelte sich am eigenen Sechzehn-Meter-Raum ein und suchte nur noch gelegentlich ihr Heil in der Offensive.

Nur drei Minuten nach seiner Einwechslung hatte Iro die große Chance zur Führung, doch sein Schuss ging deutlich am Dynamo-Gehäuse vorbei. Noch blieben den Hausherren rund zehn Minuten, der Druck nahm zu.

Der HSV brachte sich durch eigene Unzulänglichkeiten in Bedrägnis. Orel Mangala legte Ornatelli den Ball 20 Meter vor dem eigenen Tor den Ball auf, doch Pollersbeck packte sicher zu.

In der 84. Minute zog Wolf seinen letzten Joker. Für Jatta kam Fiete Arp. Gegen den Youngster, der zum FC Bayern München wechselt, gab es keinerlei Pfiffe.

Und nur eine Minute später stand der Volkspark Kopf. Nach einem Missverständnis zwischen Verteidiger Wahlqvist und Schubert konnte der Schlussmann den Ball nicht in die Hand nehmen. Kapitän Holtby war zur Stelle und schob den Ball ins leere Tor.

Dynamo Dresden warf in der Schlussphase zwar noch einmal alles nach vorne, gefährlich werden, konnten sie dem HSV-Tor jedoch nicht. Und so blieb es bei hochverdienten 1:0-Heimsieg des Tabellenführers.

Fotos: DPA

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