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Großes Entsetzen beim HSV: Unverständnis über eigene Leistung!

Der Hamburger SV verlor eine schon sicher gewonnen Partie

Die Köpfe hingen bei den Spielern des Hamburger SV herunter. Trotz Führung gingen sie gegen Darmstadt als Verlierer vom Platz. Die Leistung war erschreckend.

Von Robert Stoll

Hamburg - So richtig konnte keiner vom Hamburger SV erklären, was nur wenige Minuten zuvor geschehen war. Die Gäste aus Darmstadt verpassten dem Aufstiegsaspiranten in der Nachspielzeit den endgültigen K.o. - und das obwohl der HSV zur Halbzeit noch klar und hochverdient mit 2:0 in Front lag (TAG24 berichtete).

Orel Mangala konnte am Ende nicht mehr hingucken. Er versteckte sich hinter dem Ball.
Orel Mangala konnte am Ende nicht mehr hingucken. Er versteckte sich hinter dem Ball.

Dementsprechend gedrückt war auch die Stimmung bei den Spielern und Verantwortlichen nach dem Schlusspfiff. Kaum einer wollte auch nur ein Wort sagen. Und die wenigen, die es taten, wussten nicht so recht, wie das gerade Geschehene zusammenfassen sollten.

"So etwas darf uns nicht passieren", sagte Khaled Narey. Der HSV hatte ein Spiel aus der Hand gegeben, was er eigentlich nach 20 Minuten im Sack hatte.

Der Tabellenzweite führte mit 2:0 und spielte mit dem Gegner Katz und Maus. Doch plötzlich kam ein Bruch ins Spiel der Hausherren. Der HSV verwaltete fortan nur noch das Ergebnis und tat nur noch das Nötigste. Und brachte so den Gegner zurück in die Partie.

"Das Ergebnis zur Halbzeit war gefährlich", erklärte Berkay Özcan nach der Partie. "Wir haben es einfach nicht geschafft das dritte Tor zu erzielen." Genau darin lag der Haken. Mit seiner nachlässigen Spielweise brachte der HSV den Gegner wieder in die Partie.

"Wir durften uns mit dem 0:2 auch nicht beschweren", gestand Darmstadts Trainer und Ex-HSV-Spieler Dimitrios Grammozis. Am Ende sei es ein offener Schlagabtausch mit dem besseren Ende für die Gäste gewesen.

Nach dem Spiel hingen die Köpfe bei Bakery Jatta (von links), Fiete Arp und Douglas Santos runter.
Nach dem Spiel hingen die Köpfe bei Bakery Jatta (von links), Fiete Arp und Douglas Santos runter.

Damit haderte auch HSV-Coach Hannes Wolf. "Wir hatten 75 Minuten Zeit das dritte Tor zu machen und schaffen es nicht", monierte er. "Wir hatten sechs oder sieben Szenen im Strafraum."

Doch am Ende fehlte die Durchschlagskraft, was sich allerdings früh bemerkbar machte. Mit zunehmender Spieldauer baute der HSV ab. "Wir haben den Ball zu leicht hergegeben. Einzelne Momente haben uns gekillt", befand Wolf. Narey ergänzte: "Wir hätten in der zweiten Halbzeit so weiter spielen müssen, wie wir es in der ersten getan haben."

Einer dieser Momente, die den HSV killten, war der Darmstädter Anschlusstreffer. "Das 2:1 fiel aus dem Nichts. Plötzlich war Darmstadt dann wieder da", erklärte der HSV-Trainer, der anmerkte, dass seine Mannschaft die Konstanz einer guten Leistung über 90 Minuten auf den Platz bringen müsse.

"Mit dem 2:1 dreht sich das Spiel dann", sagte Özcan. Und so kam es auch. In der Nachspielzeit fing sich der HSV sogar noch das 2:3. "Vom Verlauf und vom Ergebnis her ist es sehr, sehr bitter", sagte Wolf. "Die Niederlage tut weh."

Nun haben die Hamburger Zeit sich in der Länderspielpause zu schütteln. Am 30. März geht es beim VfL Bochum weiter, einer Mannschaft, die wie Darmstadt, im Niemandsland der Liga stehen.

Update, 19.14 Uhr:

Die bittere 2:3-Heimniederlage gegen Darmstadt hat auch bei Investor Klaus-Michael Kühne ihre Spuren hinterlassen. "Ich glaube an den dritten Platz", sagte der 81 Jahre alte Milliardär dem Radiosender NDR 90,3. Der HSV sei "ein Spezialist für die Relegation und ich hoffe, dass er sich dann wieder durchsetzt", sagte Kühne. An einen direkten Aufstieg glaubt er hingegen nicht: "Wenn nicht noch ein Wunder geschieht."

Der Investor betonte erneut seine Bereitschaft zur Verlängerung des Vertrags über die Namensrechte am Volksparkstadion. Zuletzt hatte er für einen Vierjahresvertrag 16 Millionen Euro bezahlt. Derzeit wird über eine kürzere Laufzeit und einen niedrigeren Betrag verhandelt.

"Wir sind noch in Gesprächen", betonte Kühne, der 20,57 Prozent der Anteile an der HSV Fußball AG hält. Der HSV e.V. hält 76,19 Prozent und gibt in der AG den Ton an. Derzeit stehen noch 1,09 Prozent der Anteile zum Verkauf.

Kühne möchte aber mehr, wie er erneut betonte. Das ist aber - zumindest bisher - nicht möglich. Denn die Mitglieder des Mehrheitsgesellschafters HSV e.V. hatten beschlossen, als Höchstgrenze 24,9 Prozent in der Satzung zu verankern.

Fotos: DPA

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