Linksradikale drohen mit Terror! Sichert ein Kriegsschiff der Bundesmarine den G20-Gipfel ab?

Wird ein Kriegsschiff in den Hamburger Hafen entsendet, um die Konferenz der mächtigsten Politiker der Welt abzusichern? (Symbolbild).
Wird ein Kriegsschiff in den Hamburger Hafen entsendet, um die Konferenz der mächtigsten Politiker der Welt abzusichern? (Symbolbild).  © dpa (Symbolbild)

Hamburg - Der G20-Gipfel wirft seine Schatten voraus. Dort versammeln sich zwischen dem 7. und 8. Juli 2017 die mächtigsten Staatschefs der Welt. Um die Teilnehmer der Konferenz zu schützen, hat die Regierung jetzt einen Geheimplan ins Visier gefasst.

Laut Focus-Informationen aus hochrangigen Sicherheitskreisen wird geplant, ein Kriegsschiff der Bundesmarine in den Hamburger Hafen zu entsenden.

"Wir müssen das Unmögliche denken"; meinte ein hochrangiger Sicherherheitsbeamter, soll das Marineschiff doch im Falle eines Anschlags die Regierungschefs und sonstigen Gipfelteilnehmer aufnehmen und in Sicherheit bringen können.

Im schlimmsten Falle könnte das Kriegsschiff dann in Richtung Nordsee auflaufen, auch Operationsräume für Verletzte seien im Falle eines Worst-Case-Szenarios vorhanden.

Umso wenig wie möglich Aufsehen zu erregen und den "Geheimplan" auch wirklich geheim zu halten, soll das Marineschiff laut dem Bericht unter einem Vorwand in Hamburg einlaufen. Die dort befindlichen Soldaten sollen zudem Zivilkleidung tragen.

Zum Polit-Gipfel werden zahlreiche Demonstrationen und Aktionen erwartet. Sicherheitskräfte und Polizei rechnen vor allem mit Protesten von Linksautonomen. Nach Informationen der Bild-Zeitung sollen Linksradikale planen, die Kommunikationsstruktur von Bundespolizei und Rettungskräften zu attackieren, indem beispielsweise Funkmasten der Polizei gesprengt werden.

In der Stadt muss man sich in diesen Tagen wohl auf dröhnende Hubschrauber, Straßensperrungen und Ausweiskontrollen einstellen.


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0