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Über 700 Kilo Koks und eine Entführung! Zoll entdeckt Zusammenhang

Zustände wie bei Escobar - mitten in Europa! Die 145 Millionen Euro gingen den Schmugglern nun durch die Lappen!
So sehen 717 Kilogramm Kokain aus.
So sehen 717 Kilogramm Kokain aus.

Hamburg - Es ist der 18. Januar. Zollfahnder öffnen mit Metallschrott beladenen Frachtcontainer, der gerade auf dem Weg nach Holland ist. Es riecht nach Benzin und Blei. Doch was sie hinter den aufwendigen Verpackungen finden, ist der größte Kokainfund seit sieben Jahren.

Ganze 717 Kilogramm Kokain sollten von der Antilleninsel Curacao nach Europa gelangen: In Pakete gepresst, in Bleibleche eingewickelt, in mit Blei ausgekleidete Big Bags verstaut und dann noch mit Benzin überschüttet. Wie die Hamburger Morgenpost berichtet, wollten die Schmuggler damit die Drogenspürhunde täuschen.

Doch der bewies eine bessere Nase als angenommen, auch die Röntgengeräte des Zolls schlugen an.

„Dieser Aufgriff beweist wieder den Spürsinn der Hamburger Zöllner und die Effizienz modernster Technik, leider zeigt er aber auch die ständig wachsende Bedrohung durch den internationalen Rauschgiftschmuggel und die wachsende Gewaltbereitschaft der Täter“ , so der Leiter des Zollkriminalamtes, Norbert Drude.

Mit modernsten Röntgenverfahren gelang es den Ermittlern, den Schmuggel aufzudecken.
Mit modernsten Röntgenverfahren gelang es den Ermittlern, den Schmuggel aufzudecken.

Wachsende Brutalität? Ja, ganz genau! Denn bei den Ermittlungen zu den Hintermännern des Kokain-Schmuggels, stießen die Fahnder auf eine Verbindung zu einer Entführung und Geiselnahme in den Niederlanden, am Ziel des Frachtcontainers.

Das Hamburger Abendblatt berichtet, dass die Drogenbande mutmaßlich der Meinung war, dass der Spediteur das Kokain fand und versteckte.

Die Bande habe ihn entführt, mittlerweile jedoch wieder freigelassen. "Diese Gruppe soll auch schon Menschen getötet haben", so der Leiter des Zollfahndungsamtes in Hamburg. Deshalb haben die Behörden den Fund nun öffentlich gemacht. Die Täter sollen sehen, dass sie nicht mehr an die Ware kommen.

Das Kokain, das auf 2,8 Tonnen gestreckt werden könne und somit einen Straßenverkaufswert von 145 Millionen Euro hat, befindet sich in den Händen der Behörden und sei somit "vom Markt", wie der Zoll klarstellt.

Der größte Bundesweite Kokainfund war übrigens 2010 in einem Frachter aus Paraguay versteckt. Die Hamburger Fahnder fanden damals rund 1,2 Tonnen Kokain.

Auch an Sachsens Flughäfen fällt dem Zoll immer wieder Rauschgift in großen Mengen in die Hände. Ende Dezember versuchten es die Schmuggler mit einem besonders kreativen Versteck und füllten zwei Kilogramm Kokain in einen Fleischwolf (TAG24 berichtete).

Fotos: Generalzolldirektion

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