Krankheitswelle in Italien: Hamburg wappnet sich gegen Coronavirus!

Hamburg – Wegen der Krankheitswelle in Italien hat Hamburg in den Austausch mit den italienischen Behörden intensiviert.

Eine Mitarbeiterin zieht sich in einem Fachgeschäft für Berufskleidung einen Mundschutz an.
Eine Mitarbeiterin zieht sich in einem Fachgeschäft für Berufskleidung einen Mundschutz an.  © Georg Wendt/dpa

Reisende aus Italien, die Umgang mit einer an Covid-19 erkrankten Person hatten oder Symptome der Krankheit zeigen, sollten umgehend ihr Gesundheitsamt oder einen Arzt aufsuchen, teilte die Gesundheitsbehörde am Montag in der Hansestadt mit.

Zusätzlich zum Hafen und dem Flughafen, die schon länger eng beobachtet werden, haben die Hamburger Behörden nun auch den Hauptbahnhof und den Busbahnhof ZOB ins Visier genommen. Auch dort sollen die Reisenden in mehreren Sprachen über Meldewege informiert werden.

In Hamburg gibt es bislang keinen bestätigten Fall einer Infektion mit dem Virus Sars-CoV-2. Die Stadt sieht sich gut vorbereitet auf eine mögliche Infektion.

Es gebe eine Vielzahl medizinischer Einrichtungen, die Patienten mit den entsprechenden Symptomen diagnostizieren und versorgen könnten, darunter das Universitätsklinikum in Eppendorf und das Bernhard-Nocht-Institut.

Medikamente liegen in den Regalen eines Kommissionierautomaten einer Apotheke.
Medikamente liegen in den Regalen eines Kommissionierautomaten einer Apotheke.  © Daniel Reinhardt/dpa

Titelfoto: Georg Wendt/dpa


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0