Ex-BTN-Star Jan Leyk über Coronavirus: "Im Sushi-Labor gezüchtet"

Hamburg – Der Coronavirus hält derzeit viele Menschen in Atem. Auch in Hamburg gab es bereits zwei bestätigte Fälle der Infektion. Ex-BTN-Star Jan Leyk (35) hält das Ganze jedoch nur für Geldmacherei.

Jan Leyk lässt sich vom Coronavirus nicht einschüchtern.
Jan Leyk lässt sich vom Coronavirus nicht einschüchtern.  © Instagram/Jan Leyk

Auf Instagram hat der ehemalige "Berlin Tag und Nacht"-Schauspieler einen eindringlichen Appell an seine mehr als 300.000 Follower gerichtet: "Ich bitte Euch von ganzem Herzen: Lasst Euch bloß nicht so wahnsinnig machen."

Aus seiner Sicht sei der Coronavirus nichts anderes, als von der Pharmaindustrie geschickt initiierte Panikmache, die von den Medien nur noch gepusht werde.

Dafür gibt es laut des 35-Jährigen einen einfachen Grund: "Menschen, die Angst haben, lassen sich deutlich besser beeinflussen - und das wird grade mit uns gemacht. In zwei Wochen sollen wir uns alle irgendeinen neuen Impfstoff reinpeitschen", ist sich der Hamburger sicher.

Am Ende des Tages sei der Coronavirus nur eine Grippe, die etwas mehr auf die Lungen schlage, erklärt Jan Leyk. "Es ist traurig, dass da Menschen dran krepieren, aber es krepieren auch Menschen an Aids. Keiner will ein Kondom überziehen, aber alle wollen auf einmal eine Atemmaske tragen", zieht er einen Vergleich, mit dem er unter den Promis nicht alleine dasteht.

"Im Sushi-Labor gezüchteter Atom-Virus"

Der Ex-BTN-Star hält das Ganze für einen Trick der Pharmaindustrie.
Der Ex-BTN-Star hält das Ganze für einen Trick der Pharmaindustrie.  © Instagram/Jan Leyk

Betrachtet man die Vergangenheit, sei laut Leyk ein deutliches Muster erkennbar: "Wir hatten die Vogelgrippe, die Schweinepest, wir hatten Rinder BSE (...) und jetzt müssen wir Angst haben vor so einem im Sushi-Labor gezüchteten, japanischen Atom-Virus, der die ganze Welt einnimmt? Das ist doch alles Quatsch", betont der Ex-BTN-Star.

Ebenso unsinnig findet er die Vorkehrungen, die uns vor dem Coronavirus schützen sollen. Unter anderem wird von den Gesundheitsbehörden darauf hingewiesen, sich häufig die Hände zu waschen und nicht mit den Fingern ins Gesicht zu fassen.

Für Jan Leyk absoluter Schwachsinn: "Wenn man nach Hause kommt, wäscht man sich so oder so die Hände. Da muss ich nicht noch 28 Mal die Nachricht lesen, dass ich jetzt sterbe, wenn ich mir den Finger ins Auge stecke", macht er klar.

Auch dass wegen des Virus sogar die Fitnessmesse "Fibo" abgesagt wurde (TAG24 berichtete), hält der Sport-Freak für völlig überzogen. Stattdessen hat der 35-Jährige einen Rat für seine Fans parat: "Morgens 'ne ordentliche Zitrone wegatmen im Powerdrink, dann schafft es das Immunsystem auch, mit so einer Sashimi-Grippe umzugehen."

Titelfoto: Instagram/Jan Leyk

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