Dieser Läufer plant den Streckenrekord beim Hamburg Marathon

Hamburg - Mehr als 14.000 Läufer starten am Sonntag um 9.30 Uhr bei der 33. Auflage des Hamburg Marathons.

Emmanuel Mutai hat viel Marathon-Erfahrung, so lief er 2011 als Zweiter beim New York City Marathon ins Ziel.
Emmanuel Mutai hat viel Marathon-Erfahrung, so lief er 2011 als Zweiter beim New York City Marathon ins Ziel.  © dpa/EPA/Justin Lane

Dabei peilt der Kenianer Emmanuel Mutai den Streckenrekord an. Die bisherige Bestzeit in Hamburg lief Mutais Landsmann Eliud Kipchoge 2013 mit 2:05:30 Stunden.

Zu den Sieganwärtern neben Mutai zählen noch 2012-Olympiasieger Sammy Kitwara und Stephen Chebogut ebenfalls aus Kenia sowie Stephen Kiprotich aus Uganda. Der Regensburger Philipp Pflieger hat nicht den Sieg, sondern vor allem die Qualifikationsnorm für die Europameisterschaften im August in Berlin im Visier.

Bei den Frauen gilt die Schwedin Isabellah Andersson als Top-Favoritin. Die gebürtige Kenianerin will sich in der Hansestadt für die Leichtathletik-EM im August in Berlin qualifizieren.

Neben der Marathon-Strecke über 42,195 Kilometer wird auch erstmals ein Rennen über die halbe so lange Distanz angeboten. Bekannteste Starterin ist dabei Sabrina Mockenhaupt.

Die in Siegen geborene 37-Jährige, die für das LT Haspa Marathon Hamburg startet, nutzt den Lauf als Vorbereitung auf die EM. Sie strebt in Berlin einen Start über 10.000 Meter an.

Wegen des Marathons sind zahlreiche Straßen an Elbe und Alster gesperrt (TAG24 berichtete). Es kommt zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Tausende Läufer starten am Sonntag beim Hamburg Marathon. (Archivfoto)
Tausende Läufer starten am Sonntag beim Hamburg Marathon. (Archivfoto)
Die Laufstrecke führt auch an den Landungsbrücken vorbei. (Archivfoto)
Die Laufstrecke führt auch an den Landungsbrücken vorbei. (Archivfoto)  © dpa/Daniel Reinhardt

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