Angst vor Coronavirus: Nina Bott gibt ihren Kindern Hausarrest!

Hamburg – Der Coronavirus versetzt derzeit viele Menschen weltweit in Angst und Schrecken - auch Schauspielerin und Dreifachmutter Nina Bott (42) hat nun zu drastischen Maßnahmen gegriffen.

Nina Bott (42) und ihre Kinder bleiben erstmal zuhause.
Nina Bott (42) und ihre Kinder bleiben erstmal zuhause.  © Screenshot/Instagram/Nina Bott

Weil sie Angst hat, ihre Kinder könnten sich mit dem gefährlichen Virus infizieren, hat die dreifache Mutter ihren Sprösslingen vorerst "Hausarrest" verordnet.

"Wahrscheinlich haltet ihr mich für komplett verrückt, aber ich habe gestern Abend entschieden, dass die Kleinen heute nicht in die Kita gehen und der Große heute und morgen nicht in die Schule geht", teilt die Schauspielerin ihren Followern in einer Instagram-Story mit.

Der Grund: Sie wolle erst einmal abwarten, wie sich die Lage um den Coronavirus entwickelt. "Ich habe einfach das Gefühl, dass es sowas noch nie gegeben hat. Es wird zwar überall gesagt, es sei nicht schlimmer als eine normale Grippe, aber ich finde die Maßnahmen, die ergriffen werden, schon krass", sorgt sich die Hamburgerin.

Daher wolle Nina Bott mit ihren Kindern erstmal ein paar Tage zu Hause bleiben. Ihre Sprösslinge sind von Mamas Entscheidung aber alles andere als begeistert. "Mein Sohn fand es total blöd, der hätte heute einen ganz tollen Theaterworkshop gehabt und natürlich auch Schule", gesteht die Schauspielerin.

"Da wird man schon hellhörig"

Die Schauspielerin macht sich Sorgen um ihre Familien.
Die Schauspielerin macht sich Sorgen um ihre Familien.  © Screenshot/Instagram/Nina Bott

Normalerweise sei sie die Letzte, die ihre Kinder wegen einer Kleinigkeit zu Hause lasse. In erster Linie sorge sich die ehemalige "Prominent"-Moderatorin auch nicht um sich und die Kinds, aber: "Wir haben natürlich auch Kontakt zu älteren Menschen wie den Großeltern", erklärt sie und macht klar: "Ich finde es schon wichtig, die auch davor zu schützen."

Doch damit nicht genug: Die Dreifachmutter überlegt auch, den geplanten Skiurlaub in drei Wochen nach Südtirol abzusagen. Sie betont: "Wenn Grenzen dicht gemacht werden, wird man schon hellhörig."

Aber auch für Nina Bott gibt es Grenzen bei der Corona-Prävention. Einen Mundschutz zum Beispiel findet sie übertrieben, auch hat die 42-Jährige nicht vor, Menschen gänzlich zu meiden, "aber Menschenmengen vielleicht schon, grade Kindergärten und Schulen ..."

Nach Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit sind in Deutschland derzeit über 30 bestätigte Fälle des Coronavirus bekannt. Weltweit wurden 82.548 Fälle gemeldet, davon sind 2810 Menschen verstorben. Auch in Rostock sind am Donnerstag zwei Frauen isoliert worden (TAG24 berichtete).

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