Streit unter Prostituierten endet blutig! Täterin stellt sich

Hamburg - Es ging ums liebe Geld! Ein Streit unter Prostituierten endete am Sonntagmittag im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel blutig.

Die Polizei rückte mit mehreren Streifenwagen am Einsatzort an.
Die Polizei rückte mit mehreren Streifenwagen am Einsatzort an.  © JOTO

Wie das Lagezentrum der Polizei TAG24 gegenüber bestätigte, kam es zu einem Streit zwischen zwei Damen. Dabei ging es nach ersten Erkenntnissen um eine Geldforderung. Die Höhe des Betrages ist bisher noch unklar.

Anschließend kam es zu einem lautstarken Streit zwischen den beiden Prostituierten.

Plötzlich griff eine der Frauen zu einem Messer und attackierte ihre Kontrahentin. Diese versuchte den Angriff abzuwehren und wurde dabei an der Hand verletzt.

Rettungskräfte brachten das Opfer in ein Krankenhaus. Nach einer kurzen Behandlung konnte sie wieder entlassen werden.

Die Täterin hinterließ die Tatwaffe im Flur des Bordells und flüchtete. Eine Fahndung blieb jedoch erfolglos. Die Täterin entkam spurlos, ist der Polizei aber bekannt.

Hinweise werden unter der Telefonnummer 040/428656789 entgegen genommen.

Update, 18. März, 14.15 Uhr:

Die flüchtige Messerstecherin hat sich mittlerweile der Polizei gestellt. Gemeinsam mit einem Anwalt erschien sie bereits am Sonntagnachmittag in einem Polizeirevier und erklärte, dass sie die Gesuchte sei.

Nach Aussagen der Polizei wurde die Frau vernommen, anschließend aber entlassen, da keinerlei Haftgründe vorlägen.

Die Tatwaffe lag auf dem Teppich in der Wohnung.
Die Tatwaffe lag auf dem Teppich in der Wohnung.  © JOTO

Mehr zum Thema Hamburg Crime:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0