Aus dem Nichts! Hamburgerin schlitzt im Polizeirevier ihrer Katze den Hals auf

Hamburg - Großer Schock in einem Hamburger Polizeirevier! Am Sonntag erschien eine Frau auf der Wache im Stadtteil St. Georg und wollte Strafanzeige erstatten.

Die Katze wurde in einer Transportbox mit ins Polizeirevier gebracht.
Die Katze wurde in einer Transportbox mit ins Polizeirevier gebracht.  © DPA

Worum es in diesem Fall genau gehen sollte, gab die Polizei nicht bekannt.

Stattdessen kam es zu einem schrecklichen Vorfall, der selbst die anwesenden Polizisten schockierte.

Die Frau hatte eine Katze in einer Transportbox dabei. Nichts Ungewöhnliches, doch plötzlich nahm die Dame das Tier aus der Box, hielt sie hoch und schnitt ihr mit einer Rasierklinge den Hals auf.

Die Katze konnte sich befreien, lief durch die Wache und blieb nach kurzer Zeit erschöpft liegen. Die offenbar psychisch kranke Frau wurde umgehend verhaftet. Die Katze wurde in eine Tierklinik gebracht. Wie die Polizei mitteilte, überlebt sie wohl die Attacke.

Mit der Veröffentlichung dieser Geschichte auf dem Facebook-Profil der Hamburger Polizei möchten die Beamten darauf hinweisen, dass auch sie Menschen seien und nach einem emotional belastenden Einsatz im Kopf nicht immer sofort umschalten könnten.

Auch sie müssten einen Weg finden, erschreckende, blutige und traurige Erlebnisse zu verarbeiten. Versehen wurde der Text mit dem Hashtag: #AuchMensch.

Update, 19. März, 10.04 Uhr

Anscheinend hat die Katze nicht überlebt. Das schreibt zumindest die Mitarbeiterin einer Tierarzt-Praxis auf Facebook.

Update, 19. März, 12.47 Uhr

Die Polizei bestätigt, dass die Katze mitlerweise gestorben ist. Das Tier überstand zwar die Operation, sie starb jedoch vermutlich an dem zuvor erlittenen hohen Blutverlust.

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