Sie hat es wieder getan! Nina Bott mit wichtiger Botschaft

Hamburg - Es ist und bleibt ein Aufregerthema: Stillen in der Öffentlichkeit. Die einen sehen darin die natürlichste Sache der Welt, andere finden es einfach nur abartig.

TV-Moderatorin Nina Bott stillte ihren Sohn in der Öffentlichkeit.
TV-Moderatorin Nina Bott stillte ihren Sohn in der Öffentlichkeit.  © Screenshot/Instagram/ninabott

TV-Moderatorin und Ex-GZSZ-Schauspielerin Nina Bott hat da ihre ganz eigene Meinung. Im Januar soll die 41-Jährige aus einem Café geworfen worden sein, weil sie ihren jüngsten Sohn Lio stillen wollte.

Nun hat sie es wieder getan, wie die Hamburgerin auf Instagram-Profil postete. Bei einem Familienausflug ließ sie den kleinen Mann während eines Baseball-Spiels im Stadion andocken. Seine Geschwister spielten daneben.

"Für mich sooo wunderschön und praktisch", schrieb Bott zu dem Foto.

Sie stört sich nicht am Stillen in der Öffentlichkeit. Schon nach dem Vorfall Anfang des Jahres sagte sie: "Ich seh' auch stillende Mamas. Und ich hab' mich noch nie gestört oder provoziert davon gefühlt. Man kann das so diskret machen, dass man es eh gar nicht merkt. Ich würde eher die anderen bitten, wegzugucken!"

Dabei zeigt die Dreifach-Mama auch Verständnis für Mütter, die ihren Kindern lieber die Flasche geben. "Das heißt aber nicht, dass es nicht genauso liebevoll und richtig sein kann seinem Baby eine Flasche zu geben. Manchmal geht es einfach nicht anders. Oder die Mama möchte nicht oder muss arbeiten. Oder muss Medikamente nehmen. Oder oder oder."

Bei ihren Followern stieß das Foto auf geteilte Meinung. Der Großteil unterstützte sie. Eine Mutter schrieb: "Stillen ist das natürlichste der Welt, auch in der Öffentlichkeit 😊", eine andere "Ich schäme mich leider so in der Öffentlichkeit zu stillen 🙈 meine kleine wird 4 Wochen alt haben noch nie in Öffentlichkeit gestillt so Angst und schäme mich leider finde es toll wie du 🥰 Mütter begeistern willst es zu machen ohne sich zu schämen." (Rechtschreibung übernommen)

Die Gegner des Stillens in der Öffentlichkeit brauchten zum Teil keine Worte: "👎👎👎👎👎👎👎👎👎👎👎👎" Eine Userin schrieb allerdings: "Schöne Worte . Mein Sohn ist auch glücklich 😁 mit Flasche groß geworden ♥️"

Die Kommentare zeigen aber, dass das Thema immer noch hohe Wellen schlägt. TV-Moderatorin Nina Bott wollte mit ihrem Post auf den laufenden "Breastfeeding Awareness Month" aufmerksam machen. Auf Instagram posten zahlreiche Mütter unter den Hashtags #breastfeedingawarenessmonth und #coolmumsdontjudge Bilder beim Stillen.

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