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Terror-Gefahr: Hamburg geht auf Veranstalter zu

Innensenator Andy Grote bestätigt Einigung im Hinblick auf Anti-Terror-Maßnahmen

Die Gefahr von Anschlägen stellt für jeden Veranstalter großer Feste ein Problem dar. Die Kosten für Sicherheitsmaßnahmen steigen an. Eine Lösung ist in Sicht.

Hamburg - Die Innenbehörde der Stadt Hamburg, der Bezirk Hamburg-Mitte, die Wirtschaftsbehörde und der Verband der Schausteller haben sich am Montag auf Eckpunkte bei den Anti-Terror-Maßnahmen geeignet.

Das Alstervergnügen sorgt in Hamburg Jahr für Jahr für gute Laune.
Das Alstervergnügen sorgt in Hamburg Jahr für Jahr für gute Laune.

Die Veranstalter sollen durch das neue Konzept entlastet werden. Dies erklärte Innensenator Andy Grote (SPD) am Montag gegenüber dem NDR.

Bei Großveranstaltungen sind die Kosten für die Sicherheit ein zentrales Thema. Nun konnte eine Einigung in drei Punkten erzielt werden, die die Besucher vor Anschlägen schützen sowie die Schausteller finanziell entlasten soll.

Laut Grote soll das Heiligengeistfeld in den kommenden Monat umgebaut werden. Vor allem die Randbereiche stehen dabei im Fokus.

So sollen Stufen, Fahrradbügel und feste Poller installiert, zudem versenkbare Varianten in den Zufahrten eingebaut werden. Die Maßnahmen sollen noch in diesem Jahr umgesetzt werden, erklärte Grote weiter.

Der Bezirk Hamburg-Mitte wird darüber hinaus 400 Betonquader anschaffen. Diese sollen dann von der Stadt gelagert und bei Bedarf den Schaustellern zur Verfügung gestellt werden.

Der dritte und letzte Punkt der Vereinbarung zwischen den Parteien betrifft die Zuständigkeit der Polizei. Die Beamten sind demnach für den gesamten Bereich um das Veranstaltungsgelände herum verantwortlich. Die daraus entstehenden Kosten tragen Polizei und Innenbehörde.

Auch im Hinblick auf das Alstervergnügen soll sich laut Grote eine Einigung anbahnen. Sollte die Veranstaltung an den Sicherheitskosten scheitern, werde man sich laut dem SPD-Innensenator einigen können. Bislang sei der Veranstalter jedoch noch nicht auf die Innenbehörde zugekommen.

Fotos: dpa/Georg Wendt

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