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Nach Klage: Hamburg entschuldigt sich für Völkermord

Nachfahren der Opfer fordern Reparationszahlungen von der Bundesrepublik Deutschland

Hamburg entschuldigt sich für seine Rolle beim Völkermord während des Kolonialismus, das Vergangene soll aufgearbeitet werden. Eine Klage ist nicht vom Tisch.

Hamburg - Beim Völkermord des deutschen Kaiserreiches an den Herero und Nama hat Hamburg eine umrühmliche Rolle gespielt. In der Hansestadt kam es nun zu einem Treffen der Nachfahren der Opfer.

Carsten Brosda (SPD) hat die Nachfahren der Opfer um Verzeihung gebeten.
Carsten Brosda (SPD) hat die Nachfahren der Opfer um Verzeihung gebeten.

Die Stadt nutzte die Möglichkeit - und bat um Verzeihung. Ziel ist die Aufarbeitung der eigenen Geschichte. Das berichtet die WELT.

Als entscheidendes Zentrum für Handel hatte Hamburg nicht zuletzt durch seinen Hafen eine Schlüsselrolle im Kolonialismus des Kaiserreichs. In dieser Zeit kam es im heutigen Namibia zum massenhaften Mord an den Herero und Nama.

Im damaligen Deutsch-Südwestafrika wurden 80 Prozent des Stammes der Herero von Deutschen ausgelöscht. Daran, dass die Hamburger Politik an einer Aufarbeitung der Vergangenheit interessiert ist, ließ Kultursenator Carsten Brosda (SPD) am Freitag keinerlei Zweifel aufkommen.

"Wir bitten Sie um Vergebung", sagte der 43-Jährige im Rahmen des Senatsempfangs den Nachfahren der Opfer aus der Kolonialzeit, die aktuell die Hansestadt besuchen. "Wir können nicht rückgängig machen, was passiert ist. Aber wir können nach Versöhnung streben."

Zudem existiert seit 2014 an der Universität die Forschungsstelle "Hamburgs (post-)koloniales Erbe". Geleitet wird sie vom bekannten Kolonialismusforscher Jürgen Zimmerer.

Mit einer einfachen Entschuldigung ist es für die Opfer-Nachfahren jedoch nicht getan. Die Herero und Nama haben bereits im Januar des Jahres 2018 vor dem US-Bundesbezirksgericht in New York eine Zivilklage gegen die Bundesrepublik Deutschland eingereicht. Angestrebt werden Reparationszahlungen in Höhe von 30 Milliarden Euro.

Fotos: dpa/Axel Heimken

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