Immer weniger Fans fiebern gemeinsam beim "Public Viewing" mit

Hamburg - Bei starkem Wind und Nieselregen haben am Samstagabend Tausende Fans in Hamburg beim Public Viewing um den Turnierverbleib der deutschen Elf bei der Weltmeisterschaft gebangt.

Zum Spiel gegen Schweden kamen deutlich weniger Fans auf das Heiligengeistfeld, als erwartet.
Zum Spiel gegen Schweden kamen deutlich weniger Fans auf das Heiligengeistfeld, als erwartet.  © DPA

Während noch kurz vor der Partie eine Vielzahl der angereisten Fans auf die angrenzende Reeperbahn auszuweichen schien, füllte sich das Areal des größten Fanfestes im Norden im Laufe der ersten Halbzeit merklich.

Kurz vor der Halbzeitpause hatten sich so rund 10 000 Fans vor der 126 Quadratmeter großen Leinwand versammelt. Bei der Auftaktpartie gegen Mexiko waren es gut 20 000 Fans.

Trotzdem wollte sich bei durchgängigem Nieselregen und starkem Seitenwind keine wirkliche WM-Stimmung einstellen. "Das ist wirklich das katastrophalste Wetter, das man sich für ein Public Viewing vorstellen kann" sagte Veranstalterin Sabine Vogt.

"Ich hoffe, dass die deutsche Elf wenigstens so gut spielt, dass die Fans hier vor Ort entschädigt werden", sagte sie noch vor dem Anpfiff der Partie.


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