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Hamburger Messerstecher war als Islamist bekannt

Der Messerstecher von #Hamburg ist als Flüchtling nach Deutschland gekommen.
Einsatzkräfte der Polizei sperren nach der Messerattacke in Hamburg den Tatort ab.
Einsatzkräfte der Polizei sperren nach der Messerattacke in Hamburg den Tatort ab.

Hamburg/Berlin - Der Messerstecher von Hamburg ist einem Medienbericht zufolge den deutschen Behörden als Islamist bekannt.

Das berichtete am Freitag der "Tagesspiegel" und berief sich auf Sicherheitskreise. Der Zeitung zufolge handelt es sich bei dem nach seiner Tat festgenommenen Mann angeblich "um einen Palästinenser, der 1991 in Saudi-Arabien geboren ist".

Er sei als Flüchtling nach Deutschland gekommen und habe in Hamburg eine einfache Beschäftigung gehabt. Bei seinem Angriff sei er religiös gekleidet gewesen. "Auch wenn das Motiv noch nicht ganz klar ist, müssen wir offenbar von einem Anschlag ausgehen", zitierte die Zeitung einen Sicherheitsexperten.

Der Messerstecher hatte am Freitagnachmittag nach Angaben der Polizei in einem Supermarkt in Hamburg-Barmbek einen Menschen erstochen und vier weitere verletzt.

Die Polizei wollte sich zunächst nicht auf ein Motiv festlegen. Ermittelt werde in alle Richtungen. Die Hamburger Polizei hat jedoch dem o. g. Bericht widersprochen, nach dem es sich bei dem Mann um einen Palästinenser handle.

Update 22.00 Uhr: Nach der Messerattacke mit einem Toten und sechs Verletzten handelt es sich nach Angaben von Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) bei dem Täter "offensichtlich um einen Ausländer, der ausreisepflichtig war". Er habe aber nicht abgeschoben werden können, weil er keine Papiere hatte, teilte Scholz am Freitagabend mit. "Zusätzlich wütend macht mich, dass es sich bei dem Täter offenbar um jemanden handelt, der Schutz bei uns in Deutschland beansprucht und dann seinen Hass gegen uns gerichtet hat" Scholz sprach von einem "bösartigen Anschlag". Den Opfern und Angehörigen drückte er sein Mitgefühl aus.

Update 21.00 Uhr: Der Mann ist in den Vereinigten Arabischen Emiraten geboren worden. Er sei 26 Jahre alt, teilte die Polizei am Freitag weiter mit. Die Staatsangehörigkeit des nach der Tat Festgenommenen werde noch geklärt.

Konkreter sind die Informationen zu den verletzten Opfern: Eine 50-Jährige sowie vier Männer im Alter von 64, 57, 56 und 19 Jahren erlitten Messerstichverletzungen. Ein 35-Jähriger sei nach derzeitigem Stand beim Überwältigen des Tatverdächtigen verletzt worden.

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