Traurige Gewissheit: Pilot kam bei Flugzeug-Absturz ums Leben

Die Ermittlungen zum Absturz laufen weiter.
Die Ermittlungen zum Absturz laufen weiter.

Hameln - Nach einer über einen Tag andauernden Suche nach einem verschollenen Kleinflugzeug, das von Osnabrück nach Braunschweig fliegen sollte, herrscht jetzt traurige Gewissheit.

Der 78-Jährige Pilot und sein Schulungsflugzeug vom Typ "Aquila" verschwanden am Freitagnachmittag über Hameln vom Radar (TAG24 berichtete). Auch der Funkkontakt war plötzlich abgebrochen.

Suchtrupps, darunter auch Spürhunde und Hubschrauber, waren seitdem auf der Suche nach dem verschollenen Piloten.

Am Samstagnachmittag teilte die Polizei Hamlen auf Twitter dann eine traurige Neuigkeit mit: "Das abgestürzte Flugzeug wurde im Waldgebiet vom Höhenzug 'Ithkopf' bei Coppenbrügge gefunden. Beim Piloten konnte nur noch der Tod festgestellt werden."

Das Gebiet, in dem der Tote gefunden werden konnte, ist schwer zugänglich. Deshalb arbeiten sich die Tatortgruppe und die Mitarbeiter der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung mit geländegängigen Unimogs vor zur Absturzstelle.

Die Ermittlungen wurden aufgenommen.

Das Flugzeug lag in einem schwer zugänglichen Gebiet.
Das Flugzeug lag in einem schwer zugänglichen Gebiet.  © Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden
Der 78-jährige Pilot konnte nur noch tot geborgen werden.
Der 78-jährige Pilot konnte nur noch tot geborgen werden.  © Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden
Seit Freitag wurde nach dem Kleinflugzeug gesucht.
Seit Freitag wurde nach dem Kleinflugzeug gesucht.  © Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden

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