Frau fällt Handy ins Meer, als sie einen Wal sieht: Was dann passiert, ist der Hammer

Hammerfest (Norwegen) - Eine unglaubliche Geschichte spielte sich vor wenigen Tagen im norwegischen Hammerfest ab. Eine junge Frau sah mit Freunden einen Weißwal und versuchte ihn von einem Steg aus zu tätscheln, als ihr das Handy ins Meer fiel. Kurz darauf kam das verloren geglaubte Gerät jedoch zurück...

Isa Opdahl Larsson hielt den unglaublichen Moment auf Video fest.
Isa Opdahl Larsson hielt den unglaublichen Moment auf Video fest.  © Instagram/Screenshot/isa.opdahl

Im Gespräch mit "The Dodo" erzählte Ina Mansika von dem außergewöhnlichen Ereignis: "Wir legten uns auf die Anlegestelle, um [den Wal, Anm. d. Redaktion] anzusehen und hoffentlich die Gelegenheit zu bekommen, ihn zu tätscheln... Ich hatte vergessen meine Jackentasche zu schließen, und mein Telefon fiel ins Meer."

Und weiter: "Wir gingen davon aus, dass es für immer verloren wäre, als der Wal wieder nach unten tauchte und einen Moment später mit meinem Handy im Maul zurückkam."

Ina Mansikas Freundin, Isa Opdahl Larsson, filmte den Augenblick glücklicherweise und lud das Video Anfang der Woche auf ihrem Instagram-Account hoch. Die Bilder, die die junge Frau festhielt, zeigen den beeindruckenden Moment (siehe unten).

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Binnen kürzester Zeit ging der Clip viral und wurde innerhalb von drei Tagen bereits über 170.000 Mal angeklickt. Mansika sagte, sie könne es kaum glauben, was da passiert sei.

Die junge Frau fügte gegenüber "The Dodo" hinzu: "Alle waren so überrascht. Wir haben fast nicht geglaubt, was wir gesehen haben... Ich war super glücklich und dankbar, dass ich mein Handy zurückbekommen habe."

War der Weißwal in Wirklichkeit ein "Spion"?

Spielt der Weißwal ein doppeltes Spiel (Symbolbild)?
Spielt der Weißwal ein doppeltes Spiel (Symbolbild)?  © DPA

Im Nachhinein fragte sich die Gruppe allerdings, ob sie es wirklich mit einem wilden Tier zu tun gehabt hatte. Tatsächlich bestehen daran Zweifel. Denn laut "Mirror" sollen Fischer Ende April einen Weißwal in der Nähe gesehen haben, der ein Kamerageschirr trug, auf dem "Equipment aus Sankt Petersburg" geschrieben stand.

Marine-Experten ließ dies vermuten, dass die Kreatur von der russischen Marine für die Durchführung von Militäreinsätzen unter Wasser ausgebildet worden sein könnte.

Diese Idee mag zunächst weit hergeholt klingen, es wäre laut "Mirror" allerdings nicht das erste Mal, dass Russland Meeressäugetiere für seine militärischen Operationen rekrutiert.

Womöglich handelte es sich bei dem freundlichen Helfer also tatsächlich um einen tierischen "Spion". Doch, ob das wirklich stimmt, wird wohl nie jemand erfahren...

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