Heute Elbflorenz-Duell der Wundertüten: Was kommt dabei heraus?

Dresden - Trainer Christian Pöhler ist sich sicher: Wenn sein HC Elbflorenz am Sonntag um 17 Uhr TuS N-Lübbecke empfängt, "treffen zwei Wundertüten-Mannschaften aufeinander".

Toller Einsatz von Norman Flödl beim25:24-Heimsieg gegen Ferndorf amvergangenen Sonntag.
Toller Einsatz von Norman Flödl beim25:24-Heimsieg gegen Ferndorf amvergangenen Sonntag.  © Matthias Rietschel

Die Dresdner haben in dieser Saison schon für einige Überraschungen gesorgt, zu oft allerdings für negative, weshalb sie auch auf einem Abstiegsplatz stehen.

TuS N-Lübbecke ist nach dem 26. Spieltag zwar Tabellen-Siebenter, liegt aber trotzdem meilenweit hinter den Erwartungen zurück. Der Erstliga-Absteiger wollte sofort den Wiederaufstieg schaffen, hat dieses Ziel aber bereits aus den Augen verloren.

Deshalb trennte sich der Verein nach den unbefriedigenden Ergebnissen sowie internen Querelen von Trainer Aaron Ziercke. Für ihn übernahm Nikola Blazicko als Interimstrainer. Erstes Ergebnis unter dem Ex-TuS-Torwart war vor acht Tagen eine 22:29-Niederlage gegen den HSV Hamburg, die höchste Heimpleite in der 2. Liga seit 1990.

"Unser Gegner hat Druck auf dem Kessel und nach wie vor eine extrem stark besetzte Mannschaft. Wir tun gut daran, uns auf uns selbst zu konzentrieren", sagt HCE-Coach Pöhler und fordert von seinen Männern: "Wir müssen an den 25:24-Sieg gegen Ferndorf anschließen und möglichst noch zehn Prozent draufpacken."

Nach längerer Verletzungspause erstmals wieder dabei sind bei den Dresdnern Arseniy Buschmann und Nils Gugisch.

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