HC Elbflorenz erwartet heiße Schlacht gegen Rimpar

Julius Dierberg, hier beim Torwurf gegen Eisenach, ist mit bislang 55 Treffern der erfolgreichste Werfer des HC Elbflorenz. Wie oft schlägt er morgen zu?
Julius Dierberg, hier beim Torwurf gegen Eisenach, ist mit bislang 55 Treffern der erfolgreichste Werfer des HC Elbflorenz. Wie oft schlägt er morgen zu?  © Lutz Hentschel

Dresden - Die Handballer des HC Elbflorenz mussten am Mittwoch im Training weder für ihre anhaltende Auswärtsmisere büßen, noch wurde für den nächsten Heimsieg gebetet.

Coach Christian Pöhler arbeitete mit seiner Mannschaft auch am Buß- und Bettag vielmehr hart daran, die nächsten Punkte im Kampf um den Klassenerhalt einzufahren. Und dass soll morgen ab 19.30 Uhr gegen die Rimpar Wölfe passieren.

Tiger gegen Wölfe, das klingt nicht nur kriegerisch und wild, Pöhler erwartet auf dem Feld auch eine "kleine Schlacht. Rimpar ist kämpferisch und handballerisch sehr stark." Vergangene Saison hatten die Gäste nur hauchdünn den Aufstieg verpasst.

Mit fast identischem Kader präsentieren sie sich aktuell erneut in beachtlicher Form. Von den letzten sieben Spielen verloren sie nur eins, das war das 24:25 gegen Spitzenreiter Bergischer HC. "Rimpar ist vor allem auswärts sehr stabil", unterstreicht Pöhler, in dessen Team mit Sebastian Greß, Arseniy Buschmann, Henning Quade, Rene Boese und Mario Huhnstock gleich fünf Spieler angeschlagen sind.

"Ich hoffe aber, dass einige bis zum Anpfiff wieder fit sind", sagt der HCE-Trainer. "Unser Ziel heißt natürlich Heimsieg." Wir verschenken für das Spiel gegen Rimpar 3x2 Karten - am Donnerstag 11 Uhr unter der Telefonnummer: 0180 500 1861.


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