Aufatmen zum Geburtstag! Quade vom HC Elbflorenz nicht so schlimm verletzt

Henning Quade kann aufatmen: Die Verletzung ist nicht so schlimm, wie zunächst angenommen.
Henning Quade kann aufatmen: Die Verletzung ist nicht so schlimm, wie zunächst angenommen.  © Lutz Hentschel

Dresden - Der Coach des HC Elbflorenz konnte am Montag aufatmen: „Henning Quade hatte Glück im Unglück.“

Für den Kreisläufer war beim 24:24 in Lübeck die Partie bereits nach 122 Sekunden gelaufen. Quade knickte mit dem rechten Sprunggelenk um. „Wie es genau passiert ist, kann ich selbst nicht sagen. Im Video sieht es so aus, als ob Henning beim Zurücklaufen auf einen Fuß des Mitspielers tritt“, so der Coach. „Er selbst meinte, es passierte ohne Fremdeinwirkung.“

Fakt ist, der 28-Jährige hat sich an der Kapsel verletzt und ein Band im Sprunggelenk ist gerissen. Das ergab die MRT-Untersuchung. „Dies passiert bei unserem Sport. Henning fällt bei normalen Heilungsverlauf drei bis vier Wochen aus.“ Somit kann Quade am Dienstag mit einem Schuss Erleichterung seinen 29. Geburtstag feiern.

Norman Flödl ersetzte ihn in Lübeck mehr als ordentlich, aber Quade wird dem Team fehlen. Zumal ein Doppelspiel-Wochenende vor der Tür steht.

Am Freitag empfängt der HCE die SG BBM Bietigheim in der BallsportArena (19.30 Uhr), am Sonntag geht es zu Bundesliga-Absteiger HBW Balingen-Weilstetten (15 Uhr).

Henning Quade musste erst auf die Tribüne, dann wurde er ins Krankenhaus gebracht.
Henning Quade musste erst auf die Tribüne, dann wurde er ins Krankenhaus gebracht.  © Eibner-Pressefoto

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