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Diese Handgriffe können Kindern das Leben retten

Wisst Ihr, was zu tun ist, wenn ein kleines Kind in Gefahr gerät?
 
 

Berlin - Besonders für Eltern ist es der Albtraum schlechthin, wenn ein Kind in Not gerät. Jetzt ist schnelle und kompetente Hilfe gefragt.

Doch die wenigsten Menschen wissen, wie Erste Hilfe beim Kind richtig funktioniert. Keine Angst, wenn Ihr diese Tipps beherzigt.

  • Bewusstlosigkeit/Herz-Kreislauf-Stillstand Bei allen akuten Notfällen wählt bitte umgehend die 112. Durch Beatmung und Herzdruckmassage kann man einen Kreislauf lange Zeit künstlich am Laufen halten und das Gehirn vor Sauerstoffmangel schützen. Denn schon nach 3 bis 5 Minuten ist mit einer Schädigung der Nervenzellen zu rechnen. Im Gegensatz zum Erwachsenen erfolgen beim Kleinkind/Baby zu Anfang fünf Beatmungsstöße über Nase und Mund. Anschließend wird mit zwei Fingerkuppen die Mitte des Brustkorbes 30 Mal um etwa ein Drittel nach unten gedrückt. Nach 30 Stößen zwei Mal beatmen. Atmet das Kind und schlägt sein Herz, bringt es in eine stabile Seitenlage.
 
 
  • Atemnot/Verschlucken Zu den häufigsten Unfällen bei Kleinkindern gehört das Verschlucken von Gegenständen. Die Luftröhre eines Kindes hat nur den Durchmesser eines schmalen Stifts. Winzige Fremdkörper genügen – und das Kind erstickt. Säuglinge positioniert man mit dem Kopf nach unten auf dem eigenen Unterarm, Kleinkinder werden über das Knie gelegt. Nach fünf kräftigen Schlägen zwischen die Schulterblätter kommen die meisten Gegenstände wieder heraus. Außerdem sollten Eltern, Großeltern und Babysitter den Giftnotruf zur Hand haben: Tel. 0361/73 07 30 oder 0228/19240!! Denn, dass Kinder einen beherzten Schluck aus der Putzmittelflasche nehmen, kommt gar nicht so selten vor.
  • Verletzungen/Schürfwunden Es gehört zum Alltag, dass Kinder beim Spielen ab und zu hinfallen und sich verletzen. Gefahren bei einer Wunde sind Blutverlust, Schmerz und Infektion. Deshalb ist es Eure Hauptaufgabe die Verletzung so keimarm wie möglich zu bedecken. Kleine Wunden können an der Luft heilen. Als Schutz könnt Ihr ein Pflaster (sogenannter Wundschnellverband) aufkleben. Zur Erstversorgung grundsätzlich keine Wundpuder, Heilsalben oder Pflastersprays auftragen.
 
 
  • Verbrennungen Verbrennungs- und Verbrühungsgefahren lauern überall im Alltag - beispielsweise eine Tasse Tee oder eine angezündete Kerze. Kleinere Brandverletzungen solltet Ihr sofort gründlich kühlen - am besten mit handwarmem Wasser für mindestens zehn Minuten. Bei größeren Flächen grundsätzlich nicht kühlen, bei Kindern besteht Unterkühlungsgefahr, es kann zu einem Schock kommen. Legt deshalb auch keine Cool-Packs und kein Eis auf Wunden. Das Ausmaß und die Tiefe einer Brandwunde werden bei Kindern leicht unterschätzt. Sind mehr als acht Prozent der Körperoberfläche verbrannt oder verbrüht, besteht Lebensgefahr!

Faustregel: Ein Arm macht etwa neun Prozent der Hautfläche eines Kleinkindes aus.

Fotos: Imago

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