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Totgeglaubter Flüchtlingsjunge trifft seine Familie wieder

Hannover - Wiederkehr eines Totgeglaubten: Überglücklich hat eine afghanische Familie in Hannover ihren vor einem Jahr auf der Flucht verloren gegangenen zehnjährigen Sohn in die Arme geschlossen.
Mahdi Rabani betritt die Ankunftshalle A des Flughafens Hannover-Langenhagen mit einem Blumenstrauß in den Händen.
Mahdi Rabani betritt die Ankunftshalle A des Flughafens Hannover-Langenhagen mit einem Blumenstrauß in den Händen.

Hannover - Wiederkehr eines Totgeglaubten: Überglücklich hat eine afghanische Familie in Hannover ihren vor einem Jahr auf der Flucht verloren gegangenen zehnjährigen Sohn in die Arme geschlossen.

Mahdi traf am Montag aus der Schweiz ein, wohin er sich mit einer anderen afghanischen Familie durchgeschlagen hatte. Ein Rot-Kreuz-Helfer hatte nicht locker gelassen und das Kind schließlich im Kanton Bern ausfindig gemacht. Die Eltern hatten ihn auf einem gesunkenen Boot gewähnt.

"Ich bin sehr glücklich und freue mich, dass ich meine Eltern wiedersehen kann", sagte Mahdi nach der Landung. "Das Gefühl ist unbeschreiblich", sagte seine Mutter.

"Die Zeit für uns war sehr schwer", so der Vater. "Wie fühlt es sich an, wenn man ein Kind verliert und denkt, es ist gestorben?"

Mutter Schockria, Vater Ibrahim und Bruder Yussuf freuen sich, Mahdi wieder in den Arm nehmen zu können.
Mutter Schockria, Vater Ibrahim und Bruder Yussuf freuen sich, Mahdi wieder in den Arm nehmen zu können.

In Bad Bodenteich in der Lüneburger Heide, wo die Familie einquartiert ist, soll Mahdi nun schnell in der Schule angemeldet werden und auch im Fußballverein.

Als die Familie sich im Januar 2015 zur Flucht aus Afghanistan entschloss, führte der Weg sie über die Türkei. In einem Wald warteten sie mit vielen anderen auf ein Boot, das sie auf die griechische Insel Lesbos übersetzen sollte.

Im Gedränge ging Mahdi verloren, Eltern und Geschwister warteten vergeblich auf ihn. Da andere Boote bei der Überfahrt gesunken waren, befürchtete die Familie das Schlimmste.

Schließlich fuhr sie zurück in die Türkei und suchte den Zehnjährigen - vergeblich. Dann flohen sie ohne ihn nach Deutschland.

Fotos: dpa

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