Indiana-Jones-Star Harrison Ford setzt auch im echten Leben auf die Wissenschaft

Augsburg - Harrison Ford, mehrmaliger Darsteller des abenteuerlustigen Film-Archäologen Indiana Jones, setzt auch im realen Leben auf die Kraft der Wissenschaft.

Harrison Ford (77) setzt im Kampf gegen den Klimawandel au die Wissenschaft. (Archivbild)
Harrison Ford (77) setzt im Kampf gegen den Klimawandel au die Wissenschaft. (Archivbild)  © Richard Shotwell/Invision/AP/dpa

Auf die Frage der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwoch), wie sich die Natur retten lässt, antwortete der 77-Jährige: "Nun, zunächst einmal kommt es darauf an, dass wir der Wissenschaft vertrauen und die Antworten auf das Rätsel des Lebens nicht in irgendwelchen Ideologien suchen. Denn dann ziehen wir nicht am gleichen Strang, sondern werden durch ideologische Grabenkämpfe getrennt."

Aktuell sei die Lage äußerst schwierig, aber "Aber ich bin mir sicher, dass wir da wieder hinausfinden", so der 77-Jährige zuversichtlich.

Harrison Ford sei kein Mann der Gegenwart, wie er im Interview betonte: "Die Vergangenheit ist mir wichtig und wertvoll, aber insgesamt bin ich ein Mann der Gegenwart." Sentimentalität bringt einen eben nicht voran, wichtiger sei es seine Energie auf das Hier und Jetzt zu verwenden, so der Schauspieler.

Der auch als Han Solo in "Star Wars" bekannte US-Schauspieler ist demnächst in der Jack-London-Verfilmung "Ruf der Wildnis" zu sehen.

Harrison Ford (77) hofft, dass die Menschheit an einem Strang zieht. (Archivbild)
Harrison Ford (77) hofft, dass die Menschheit an einem Strang zieht. (Archivbild)  © Rebecca Blackwell/AP/dpa

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