Krebs-Gerücht um Putin! Dresdner Arzt in Moskau?

Putin gibt den starken Mann. Eine Krankheit würde er nie nach außen tragen.
Putin gibt den starken Mann. Eine Krankheit würde er nie nach außen tragen.

Von Mojra Bozic und Andrzej Rydzik

Dresden/Moskau - Mehrere Zeitungen melden es: Russlands Staatschef Wladimir Putin (62) soll an Krebs erkrankt sein.

Bauchspeicheldrüsen-Krebs!

Wie vor allem die New York Post (USA) berichtete, soll sich Putin zudem von einem ostdeutschen Arzt behandeln lassen.

Diesen bereits 84-jährigen Mediziner kenne Putin noch aus seinen Zeiten als KGB-Offizier in Dresden. Allerdings hasse der Mediziner die Reisen nach Moskau, da ihn Putins Sicherheitskräfte sehr stark bei seiner Arbeit kontrollieren würden.

Der Arzt habe Putin mit Steroiden behandelt, das man vor allem seinem oft aufgedunsenen Gesicht ansehe. Ob dieser Arzt allerdings auch wirklich Dresdner sei, geht aus dem Bericht nicht hervor.

So berichtet die polnische Zeitung "Fakt" online über Putin.
So berichtet die polnische Zeitung "Fakt" online über Putin.

Alles nur Gerüchte? Am Montag berichteten auch die große polnische Boulevard-Zeitung "Fakt" und die serbische Tageszeitung "Kurir".

Allerdings bezieht man sich auch hier auf amerikanische Quellen.

Der Kreml selbst will sich zu den Gerüchten nicht äußern.

Bauchspeicheldrüsen-Krebs ist eine der Erkrankungen, die fast immer tödlich verläuft. Von der Erkennung bis zum Tod, dauert es in der Regel nur sechs bis acht Monate. Sie betrifft oft Männer zwischen 60 und 80.

Auch der Apple-Erfinder Steve Jobs starb mit nur 56 an dieser Krebsart.

Screenshot NYPost "cancer-rumors-swirl-around-putin" "Page Six"
Screenshot NYPost "cancer-rumors-swirl-around-putin" "Page Six"

Foto: IMAGO


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