HCE sieht Licht am Ende des Tunnels: "Es müssen noch viele Siege folgen"

Dresden - Das Ostderby in Dessau gewonnen, auswärts 30 Tore erzielt und im Kampf gegen den Abstieg wieder Licht am Ende des Tunnels vor Augen - der HC Elbflorenz feierte in der Anhalt-Arena ausgelassen seinen neunten Saisonsieg.

HCE-Coach Christian Pöhler lobte Nils Gugisch nach dem Sieg in Dessau ausdrücklich.
HCE-Coach Christian Pöhler lobte Nils Gugisch nach dem Sieg in Dessau ausdrücklich.  © Lutz Hentschel

"Das war nicht einfach. Wir mussten in der ersten Halbzeit viele Unterzahl-Situationen überstehen", war Christian Pöhler froh, dass es mit 11:11 in die Pause ging.

Der HCE-Trainer analysierte weiter: "In der zweiten Halbzeit haben wir auf den Punkt mit unserem Tempospiel gewonnen. Dessau konnte da nicht folgen. Wir haben von allen Positionen gut getroffen, waren letztlich cleverer. Das war einer der wichtigsten Siege in dieser Saison. Aber es müssen noch viele folgen."

Ein besonderes Trainerlob galt nach dem 30:27 in Dessau dem 21-jährigen Nils Gugisch, der mit sieben Toren der erfolgreichste Werfer war.

"Nils hatte in dieser Saison mit seinen Verletzungen eine lange Leidenszeit. Wir wissen um seine Qualitäten. Ich hoffe, dass er gesund bleibt und es jetzt weiter so gut für ihn läuft."

Seine gute Form kann Gugisch schon am Freitag erneut unter Beweis stellen, wenn der HC Elbflorenz die HSG Nordhorn-Lingen empfängt.

Die Spieler des HC Elbflorenz feierten vor 120 mitgereisten Fans ausgelassen ihren Derbysieg in Dessau, ganz links Nils Gugisch.
Die Spieler des HC Elbflorenz feierten vor 120 mitgereisten Fans ausgelassen ihren Derbysieg in Dessau, ganz links Nils Gugisch.  © Hartmut Boesener

Titelfoto: Hartmut Boesener

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