HC-Elbflorenz-Coach Göde findet trotz Blackout auch lobende Worte

Würzburg/Dresden - Nach der 22:25-Niederlage am Samstagabend bei den Wölfen von DJK Rimpar war HCE-Trainer Rico Göde auch Sonntag noch knurrig.

Sebastian Greß machte aus seinen vier Chancen gegen DJK nur ein einziges Tor. Erfolgreichster Dresdner Werfer war Nils Gugisch mit sieben Treffern.
Sebastian Greß machte aus seinen vier Chancen gegen DJK nur ein einziges Tor. Erfolgreichster Dresdner Werfer war Nils Gugisch mit sieben Treffern.  © Meike Scheuring

"Das waren in der Summe einfach zu viele technische Fehler. Das war der Genickschlag für uns", ärgerte sich Göde über die zwölf spielentscheidenden Minuten vor der Pause, als die Dresdner vom 7:7 zum 8:15-Rückstand wegbrachen.

Auf die Verliererstraße hatten sie sich nach einem starken Auftakt allerdings selbst gebracht - mit unglaublichen Fehlabspielen am Fließband.

Da hing auch der so wichtige Sebastian Greß mit drin. "Er war erkältet und körperlich nicht gut drauf. Er hat Sachen gemacht, die ihm sonst nicht passieren", brachte Göde mildernde Umstände für Greß an.

Trotz der Niederlage sah der HCE-Coach auch Positives bei seinem Team, bei dem neben Nils Kretschmer und Marc Pechstein mit Gabor Pulay (Zerrung) kurzfristig ein weiterer Rückraumspieler ausgefallen war.

"Dass wir nach dem 10:19 zu Beginn der zweiten Halbzeit Moral gezeigt und stark gefightet haben, das hat mir gefallen. Es hat verdeutlicht, dass vieles bei uns stimmt", sagte Göde.

Der Trainer des HC Elbflorenz, Rico Göde.
Der Trainer des HC Elbflorenz, Rico Göde.  © Lutz Hentschel

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