Hat der HC Elbflorenz etwas gelernt? In Konstanz muss die Wende her!

Dresden - Nur zwei Punkte aus den letzten fünf Spielen - mit dieser mickrigen Quote hat sich der HC Elbflorenz eine besinnliche Vorweihnachtszeit vermasselt.

HCE-Coach Rico Göde rechnet mit zwei heißen Partien vor Weihnachten. (Archivbild)
HCE-Coach Rico Göde rechnet mit zwei heißen Partien vor Weihnachten. (Archivbild)  © Lutz Hentschel

Die Dresdner haben gerade mal noch einen Zähler Vorsprung auf Abstiegsplatz 17.

Und jetzt muss der HCE zum Jahresabschluss auch noch zwei Auswärtsspiele bestreiten - Samstagabend (20 Uhr) in Konstanz und am 26. Dezember das Ost-Duell in Eisenach.

"Weihnachten sind die Hallen immer voll, das werden zwei heiße Partien für uns", weiß Rico Göde, was auf ihn und seine Männer zukommt.

Der Elbflorenz-Coach ärgert sich immer noch über die 25:29-Heimpleite am dritten Advent gegen Bietigheim: "Da haben wir es Ende der ersten Halbzeit vermasselt. Nach einer 13:9-Führung gehen wir nur mit einem Tor plus in die Pause. In so einer Phase müssen wir mehr Killer sein, müssen unsere Chancen nutzen und uns am Ende belohnen."

In der Auswertung der 9. Saison-Niederlage sprach auch Kapitän und Keeper Mario Huhnstock deutlich an:

"Wir wissen, was wir besser machen müssen. Aber wir müssen viel, viel schneller aus unseren Fehlern lernen und das umsetzen."

Vom Ausgang des Kellerduells in Konstanz am Bodensee hängt ab, ob die Elbflorenz-Handballer den Heiligen Abend doch noch genießen können.

Elbflorenz-Kapitän Mario Huhnstock zeigt, was jetzt unbedingt besser gemacht werden muss.
Elbflorenz-Kapitän Mario Huhnstock zeigt, was jetzt unbedingt besser gemacht werden muss.  © Lutz Hentschel

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