HSV Hamburg bestraft Fehler des HC Elbflorenz

Dresden - Drittes Spiel in der 2. Bundesliga für den HC Elbflorenz gegen den HSV Hamburg und die dritte Pleite - die Norddeutschen entwickeln sich zum Angstgegner. 28:33 hieß es diesmal vor lediglich 1521 Zuschauern in der BallsportArena.

HCE-Spieler Gabor Pulay tankt sich mit vollem Körpereinsatz durch.
HCE-Spieler Gabor Pulay tankt sich mit vollem Körpereinsatz durch.  © Matthias Rietschel

Der Verlauf ähnlich wie das Spiel zuletzt in Hamm. Der HCE dank guter Abwehr und einem starken Mario Huhnstock zwischen den Pfosten zunächst vorn (9:7/18.), dann aber zwölf schwache Minuten bis zum Pausenstand von 13:17.

Nach Wiederbeginn wuchs der Rückstand auf 16:22 (38.), doch die Dresdner kämpften sich zurück (20:23/43.).

Danach bestrafte der HSV leichte Dresdner Fehler und zog sogar auf sieben weg (20:27/47.).

Aber der HCE setzte durch Philip Jungemann, Nils Gugisch und zweimal Jonas Thümmler einen eigenen 4:0-Lauf dagegen - 24:27 (55.), Hoffnung. Hamburg wackelte, war am Ende aber zu clever.

Ein, zwei Fifty-fity-Entscheidungen der Schiris gegen den HCE taten ein Übriges. Bester Dresdener Werfer war Marc Pechstein mit 7/3 Toren.

Resümee von Keeper Huhnstock, der mit 17 Paraden glänzte: "Wir hätten klarer als 9:7 führen müssen, hatten danach Probleme, uns auf den HSV-Angriff einzustellen. Letztlich haben wir uns wieder zu viele Fehler geleistet, so dass der Hamburger Sieg verdient war."

Jonas Thümmler hat die Hamburger Abwehr ausmanövriert und abgezogen. Doch am Ende war er wie seine HCE-Kollegen am Boden.
Jonas Thümmler hat die Hamburger Abwehr ausmanövriert und abgezogen. Doch am Ende war er wie seine HCE-Kollegen am Boden.  © Matthias Rietschel

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