HC-Elbflorenz-Trainer Göde fordert: "Wir müssen mehr Schwein sein!"

Dresden/Krefeld - Es ist ein Zweitliga-Duell der Extreme, wenn Schlusslicht HSG Krefeld am Sonntag um 16 Uhr den HC Elbflorenz empfängt.

So muss es sein: Nils Gugisch, Jonas Thümmler und Marc Pechstein (v.l.) nehmen Eisenachs Justin Mürköster in die Mangel.
So muss es sein: Nils Gugisch, Jonas Thümmler und Marc Pechstein (v.l.) nehmen Eisenachs Justin Mürköster in die Mangel.  © Lutz Hentschel

Der nach neun Spieltagen mit Abstand schwächste Angriff (190 Tore) trifft auf die schlechteste Abwehr (266 Einschläge).

Zwei Wochen hatte Elbflorenz-Coach Rico Göde in der Länderspiel-Pause Zeit, um mit seiner Mannschaft am Abwehrverhalten zu feilen.

"Wir haben dazu einige Absprachen getroffen. Und wir haben insbesondere an der Härte, an der körperlichen Auseinandersetzung gearbeitet. Wir müssen da einfach mehr Schwein sein", betont Göde.

Der Trainer ist vor dem Kellerduell in Krefeld optimistisch, zumal bis auf Rückraum-Ass Nils Kretschmer (Reha) und Torhüter Max Mohs, der nach einem Treffer im Gesicht beim Derby in Aue immer noch Probleme hat, alle Spieler fit sind.

Göde macht unmissverständlich klar: "Wir fahren nach Krefeld, um beide Punkte mitzunehmen."

HCE-Trainer Rico Göde fordert: "Mehr Schwein sein"!
HCE-Trainer Rico Göde fordert: "Mehr Schwein sein"!  © Lutz Hentschel

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