HC Elbflorenz: Vorfreude aufs Sachsenderby in Aue!

Dresden - Beim HC Elbflorenz ist die Vorfreude auf das Sachsenderby Samstagabend in Aue riesig. "Die Halle wird voll und laut sein. Da müssen wir mental stark sein. Aber das ist die Stimmung, die sich jeder Handballer wünscht", sagt Rico Göde.

Mindaugas Dumcius steigt am höchsten und zieht ab. Der litauische Nationalspieler hat sich in Dresden und beim HC Elbflorenz gut eingelebt, erzielte bisher 22 Feldtore für seinen neuen Verein.
Mindaugas Dumcius steigt am höchsten und zieht ab. Der litauische Nationalspieler hat sich in Dresden und beim HC Elbflorenz gut eingelebt, erzielte bisher 22 Feldtore für seinen neuen Verein.  © Lutz Hentschel

Der Trainer des HC Elbflorenz weiß aber auch: "Wir müssen in Aue einen anderen Start hinlegen als zuletzt gegen Emsdetten.

Wichtig ist, dass wir den torgefährlichen Rückraum des Kontrahenten in den Griff bekommen." In dem hat sich der Ex-Dresdner Adrian Kammlodt mit bereits 50 Saisontoren zum Top-Kanonier des EHV aufgeschwungen.

Gegen Emsdetten hatten die Dresdner vor einer Woche nach einer unterirdischen ersten Halbzeit 12:19 zurückgelegen. Dass es mit dem 29:28-Sieg in letzter Sekunde doch noch ein Happy End gab, daran hatte Julius Dierberg einen wesentlichen Anteil.

Der eigentliche Linksaußen war bei der Aufholjagd auf die Mitte gerückt, hatte dort eine glänzende Vorstellung geboten und obendrein 7/5 Tore erzielt.

"Ich freue mich auf das Derby und das Wiedersehen", sagt der Litauer Mindaugas Dumcius, der im Sommer vom EHV nach Elbflorenz gewechselt war.

"Ich telefoniere jede Woche zwei, drei Stunden mit meinen beiden Landsleuten Benas Petreikis und Vilius Rasimas in Aue. Meine Freunde wissen, dass wir bei ihnen zwei Punkte holen wollen."

Julius Dierberg.
Julius Dierberg.  © Lutz Hentschel

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