Peinlich! Helena Fürst rappt und die Reime könnten schlimmer nicht sein

Hamburg - Das hätte ihr wohl niemand zugetraut: Helena Fürst (45) versucht sich als Rapperin.

Greift Helena Fürst jetzt häufiger zum Mikrofon und rappt? (Symbolbild)
Greift Helena Fürst jetzt häufiger zum Mikrofon und rappt? (Symbolbild)  © unsplash/Bogomil Mihaylov

"Gebt mir mein Leben zurück, ich finde mein Glück!" heißt der kurze Song, den sie kürzlich auf YouTube hochgeladen hat.

Etwa eine Minute reimt sie auf einen Freestyle-Beat.

Das hört sich dann so an: "Ich bin ich und nicht du, friss meinen Schuh. Medien spielen mit Menschen, wo sind die Grenzen?"

Helena Fürst zeigt sie musikalisch auf: Ab hier wird's peinlich!

Nach dem Motto "Reim dich oder ich fress' dich" dichtet sie weiter: "Brot. Idiot. Ist das ein Angebot? Manchmal ist TV einfach nur Kot."

Eine weiterer Hieb in Richtung Fernsehbetrieb, den die ehemalige TV-Anwältin und Dschungelcamp-Teilnehmerin bestens kennt und von dem sie enttäuscht ist.

Erst kürzlich forderte die 45-jährige Hamburgerin RTL auf, sie im kommenden Jahr erneut ins Dschungelcamp zu schicken, doch der Sender lehnte ab.

Mit dem Rap knüpft Helena Fürst an ihre Versuche als Sängerin an. Mit Almklausi (49) gab es 2016 ein Feature, die Zusammenarbeit endete mit einem großen Knall.

Wie damals sind auch jetzt die Reaktionen auf ihre musikalischen Gehversuche überschaubar. Von "Der Text ist mega, ok, am Feintuning kann man arbeiten." bis "Scheiße, was war denn das?" ist alles dabei.

Eins muss man ihr aber lassen: Helena Fürst schafft es im Gespräch zu bleiben.

Update, 17. September, 12.30 Uhr

Helena Fürst hat die Kommentare zu ihrem Lied ganz genau gelesen und sich dazu geäußert.

"Natürlich hat mein Rap eine tiefere Bedeutung", schreibt die 45-Jährige auf Instagram, Facebook und Twitter. Der Text sei eine Medienkritik und ihre persönliche Verarbeitung mit dem Erlebten.

"Sogar das Brot steht für etwas Bestimmtes." Wofür genau, darüber lässt sie ihre Fans im Unklaren.

Sie reime keineswegs sinnlos herum, auch wenn es sich für viele Kritiker offenbar so anhört.

"Denkt über die Metaebene meines Raps nach, wenn Ihr mögt."

Dennoch gibt es weiter fiese Kritik an dem Lied. "Es wird immer peinlicher", schreibt eine Facebook-Nutzerin.

Eine andere springt Helena Fürst bei: "Kritisieren ist einfacher, als selbst etwas auf die Beine zu stellen. Mach Dein Ding weiter egal was andere sagen."

Das hätte sie der 45-Jährigen wohl nicht extra schreiben müssen, denn dafür ist Helena Fürst ja bekannt.

Titelfoto: Montage: unsplash/Bogomil Mihaylov, Screenshot/Fac

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