Frau frittiert auf Balkon Lebensmittel: Eine Sache hat sie dabei nicht bedacht

Herborn - Ausgelaufenes Frittierfett gilt als mutmaßliche Ursache eines Gebäudebrandes im mittelhessischen Herborn.

Der Gasherd war äußerst gefährlich verkleidet (Symbolfoto).
Der Gasherd war äußerst gefährlich verkleidet (Symbolfoto).  © 123RF/dolgachov

Dabei entstand am Freitagabend ein Sachschaden von rund 100.000 Euro, wie die Polizei in Gießen am Samstag mitteilte.

Das Feuer brach demnach aus, als eine Mieterin des Mehrfamilienhauses auf einem in einem Sperrholzverschlag verbauten Gasherd auf dem Balkon Lebensmittel frittierte.

Der Brand griff auf eine Propangasflasche und das Dach des Hauses über, wie die Polizei weiter berichtete.

Von den 19 Bewohnern des Hauses wurden zwei durch Rauchgase leicht verletzt. Von den zehn Wohnungen sind vier derzeit nicht bewohnbar. Die Mieter hätten sich selbst eine neue Bleibe gesucht, hieß es.

Vier Wohnungen sind derzeit durch das Feuer nicht mehr bewohnbar (Symbolfoto).
Vier Wohnungen sind derzeit durch das Feuer nicht mehr bewohnbar (Symbolfoto).  © DPA

Titelfoto: 123RF/dolgachov

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