Goldschmiede überfallen: Fahndung nach osteuropäischen Juwelenräubern

Dieses Phantombild zeigt den korpulenten Täter, der während des Überfalls nur Englisch sprach.
Dieses Phantombild zeigt den korpulenten Täter, der während des Überfalls nur Englisch sprach.  © Polizeidirektion Lahn-Dill/Phantombild

Herborn - Die Polizei jagt zwei Juwelenräuber! Die Gesuchten überfielen am vergangenen Donnerstag eine Goldschmiede in der Ottostraße.

Sie überwältigten eine Angestellte, rissen wahllos Schubladen heraus und schütteten die darin präsentierten Schmuckstücke in einen Rucksack.

Mit ihrer Beute flohen die Männer und entkamen.

Seit Mittwoch sucht die Polizei mit zwei Phantombildern nach den Räubern. Die beiden Männer werden als "offensichtlich aus dem osteuropäischen Raum" stammend beschrieben, sagte ein Polizeisprecher.

Einer der beiden Täter ist etwa 170 Zentimeter groß und von korpulenter Figur. Seine Haare sind dunkel und kurz geschnitten. Bei der Tat trug er einen grünen Pullover und eine orange-braune Hose. Der Mann sprach während der Tat nur Englisch.

Sein Komplize war deutlich kleiner (160 bis 165 Zentimeter), hatte eine schwarze Stoppel-Frisur und ein "kantiges Gesicht mit einem spitzen Kinn", so die Polizei. Der zweite Täter war dunkel gekleidet und trug bei der Flucht den Rucksack mit dem Schmuck.

Die Polizei bittet um die Mithilfe der Bevölkerung. Wer kennt die Räuber oder kann Hinweise auf ihren Aufenthaltsort geben?

Zeugen können sich an die Kriminalpolizei Dillenburg (0 27 71 / 90 70) und an jede andere Polizeistelle wenden.

Dieses Phantombild stellt den zweiten Täter dar, der bei der Flucht den Rucksack mit der Beute trug.
Dieses Phantombild stellt den zweiten Täter dar, der bei der Flucht den Rucksack mit der Beute trug.  © Polizeidirektion Lahn-Dill/Phantombild

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