Hertha BSC bemüht, "ab 2025 im neuem Stadion zu spielen"

Michael Preetz ist zuversichtlich.
Michael Preetz ist zuversichtlich.  © DPA

Berlin - Hertha BSC pocht in den laufenden Verhandlungen mit dem Berliner Senat weiter auf einen Stadion-Neubau innerhalb der kommenden sieben Jahre.

"Diesen Gedanken werden wir sicherlich nicht verwerfen, sondern nachhaltig verfolgen", sagte Hertha-Geschäftsführer Michael Preetz am Donnerstag zu den Bemühungen, "ab 2025 in einem neuen Stadion zu spielen".

Erste Ergebnisse der Gespräche soll es nach einer weiteren Runde der Arbeitsgruppe, die sich mit der Zukunft der Spielstätte des Fußball-Bundesligisten und des Olympiastadions auseinandersetzt, geben.

"Wenn dieses Gespräch stattgefunden hat, werden wir die Öffentlichkeit über einen Zwischenstand informieren", sagte Preetz. "Mehr kann es zu diesem Zeitpunkt noch nicht sein."

Der Berliner Senat bevorzugte bislang einen Umbau des landeseigenen Olympiastadions in ein modernes Stadion ohne Laufbahn.

Die von Hertha zunächst ebenfalls geprüfte Variante, eine reine Fußball-Arena im brandenburgischen Ludwigsfelde zu errichten, ist inzwischen praktisch vom Tisch.


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