Schicksals-Spiel in Augsburg? Hertha-Trainer Covic: "Bin der Letzte der auf sich schaut"

Berlin - Vor dem richtungsweisenden Bundesliga-Spiel zwischen dem FC Augsburg und Hertha BSC will Ante Covic nichts von seinem Trainer-Schicksal wissen.

Hertha-Trainer Ante Covic will in Augsburg unbedingt punkten.
Hertha-Trainer Ante Covic will in Augsburg unbedingt punkten.  © DPA/Tom Weller

"Was mich persönlich betrifft: Ich glaube, dass ich der Letzte bin, der auf sich schaut", sagte der 44-Jährige vor dem Duell beim Tabellennachbarn FC Augsburg am Sonntag (15.30 Uhr/Sky).

"In dem Moment geht es um uns alle, dass wir als Verein erfolgreich sind." Unter Covic hat der Hauptstadtclub die vergangenen drei Ligapartien verloren, steht als Tabellenzwölfter nur einen Zähler vor den Schwaben und zwei Punkte vor dem Relegationsplatz.

Geschäftsführer Michael Preetz betonte die Bedeutung des Duells der Clubs vor der Abstiegszone. "Natürlich ist das nicht nur ein spannendes Spiel, sondern es steht für beide Mannschaften eine Menge auf dem Spiel", sagte der Manager und sprach Covic erneut das Vertrauen aus.

Der Club habe sich gewünscht, dass einiges schneller gehe. "Aber wir sehen jeden Tag, wie gut und intensiv gearbeitet wird. Es ist logischerweise auch unsere Verantwortung, diese Arbeit zu unterstützen." Preetz fordert ein, dass es nicht wichtig ist bis Winter gut zu punkten, sondern das bis Mai ein zufriedenstellendes Ergebnis erreicht werden soll.

Am Sonntag wird einer fehlen: Karim Rekik. Der Holländer leidet derzeit an einem Infekt und wird nicht zur Verfügung stehen. Anders sieht es bei Arne Maier aus. Unter der Woche kehrte der Shoooting-Star der Alten Dame zurück ins Mannschaftstraining, wird wohl in Augsburg schon im Kader stehen.

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