Herthas Dardai Junior verlängert seinen Vertrag!

Berlin - Mit Palko Dardai unterschreibt das nächste Zukunftsversprechen der Hertha einen neuen Vertrag. Der Sohn vom Trainer ist seit 2011 bei der Hertha.

Im Spiel gegen den SC Freiburg wurde Dardai nach einem klasse Solo ein fälliger Elfmeter verweigert.
Im Spiel gegen den SC Freiburg wurde Dardai nach einem klasse Solo ein fälliger Elfmeter verweigert.  © DPA

Dass Michael Preetz (51) mit der Planung der neuen Saison alle Hände voll zu tun hat, ist hinsichtlich bekannt. Mit der neusten Meldung gibt es aber zukünftig eine Personalfrage weniger, denn Trainer-Sohn Palko Dardai (19) verlängert seinen auslaufenden Vertrag.

Über die Laufzeit gab Hertha wie üblich keine Angabe. Der Flügelflitzer trainiert schon seit zwei Jahren im Profikader mit und konnte vor der Saison den Sprung ins Team seines Vaters schaffen. Nun soll der nächste Entwicklungsschritt kommen.

Manager Preetz ist von der Entwicklung des U20-Nationalspieler überzeugt, wie er im Club-Statement äußert: "Palko gehört zu unserem herausragenden 99er-Jahrgang und hat im Juniorenbereich sein Können unter Beweis gestellt. Aktuell ist er dabei, erste Spuren im Profifußball zu hinterlassen. Wir wollen ihn weiter fördern und ihn auf seinem Weg unterstützen."

Dardai selbst unterstreicht im Club-Statement sein spezielles Verhältnis zum Verein: "Hertha BSC ist mein Verein, seit ich ein kleiner Junge bin. Jeder kennt diese besondere Verbindung, die ich zum Club habe. Umso glücklicher bin ich, dass Hertha weiter auf mich setzt und mir die Möglichkeit gibt, mich weiter zu entwickeln."

In dieser Saison spielte er fünfmal in der Bundesliga und konnte gerade in Herthas Reserve sein enormes Potenzial zeigen. In sieben Regionalliga-Partien knipste der Flügelspieler dreimal. Besonderes Highlight seiner noch jungen Profi-Karriere waren die Einsätze in der Europa League, in denen er durchaus zu überzeugen wusste.

Vater wechselt seinen Sohn aus: Im Spiel gegen Östersund konnte Dardai Junior durchaus überzogen.
Vater wechselt seinen Sohn aus: Im Spiel gegen Östersund konnte Dardai Junior durchaus überzogen.  © DPA

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