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Demo-Montag: Und wieder teilt sich Dresden

Dresden - Am Montagabend wird sich die Stadt wieder teilen. Rund 10.000 Teilnehmer werden zum PEGIDA-Spaziergang erwartet, auch die Gegen-Demonstranten wollen erneut Flagge zeigen.
Am heutigen Montagabend gehen die PEGIDA-Anhänger wieder auf die Straße.
Am heutigen Montagabend gehen die PEGIDA-Anhänger wieder auf die Straße.

Von Dirk Hein und Juliane Morgenroth

Dresden - Montag ist Demotag: Für heute Abend sind in Dresden wieder zwei große Kundgebungen angekündigt. Ab etwa 18 Uhr ist die Dresdner Innenstadt voraussichtlich dicht.

Vor einer Woche waren in Dresden rund 19.000 Menschen auf der Straße: 10.000 bei PEGIDA, etwa 9000 bei der Demo „Dresden für alle“. Heute Abend werden ähnlich viele Demonstranten erwartet.

Die Islam-Kritiker von PEGIDA treffen sich 18.30 Uhr an der Lingnerallee zum „Abendspaziergang“. Die Kundgebung „Dresden für alle - ohne Hass“ startet 17.30 Uhr auf dem Theaterplatz.

Das Bündnis „Dresden Nazifrei“ läuft 17 Uhr am Bahnhof Neustadt in Richtung Theaterplatz los. Später soll in Hör- und Sichtweite der PEGIDA-Demo protestiert werden.

Die Gegen-Demonstranten wollen am Montagabend ebenfalls Flagge zeigen.
Die Gegen-Demonstranten wollen am Montagabend ebenfalls Flagge zeigen.

Integrationsministerin Petra Köpping (56, SPD) rief dazu auf, am Montag für Flüchtlinge und gegen Intoleranz zu demonstrieren.

„Es ist unsere Pflicht und Verantwortung, zusammenzustehen und gerade den Schwächeren unsere Solidarität auszusprechen“, sagte sie.

Ministerpräsident Stanislaw Tillich (55, CDU): „Wir Ostdeutschen haben im Herbst 1989 auch Solidarität erfahren.“

Den Ängsten der Menschen, die sich PEGIDA anschlössen, werde man mit Information und Dialog begegnen.

Innenminister Markus Ulbig (50, CDU) will diesen Dialog verstärkt über Facebook und Twitter starten.

"Spiegel"-Enthüllungen über Problemfans der PEGIDA

PEGIDA-Erfinder Lutz Bachmann (41) macht mittlerweile weltweit Schlagzeilen.
PEGIDA-Erfinder Lutz Bachmann (41) macht mittlerweile weltweit Schlagzeilen.

Dresden - Die Initiatoren und einige Hundert Teilnehmer der PEGIDA-Demos sind offenbar gewaltbereiter als bisher bekannt. Das schreibt der „Spiegel“.

Nicht nur PEGIDA-Erfinder Lutz Bachmann (41) habe eine volle Strafakte. Auch ein weiteres Mitglied der Führungsriege werde bei der Polizei unter „allgemeiner Kriminalität plus Gewaltdelikte“ geführt.

Ein dritter Mitorganisator sei als Betrüger aktenkundig. Ein 42-Jähriger aus Meißen gelte als Organisator von PEGIDA und der HOGESA (Hooligans gegen Salafisten).

Die Polizei sichtete zudem Mitglieder der als rechtsextrem eingestuften Gruppe „Faust des Ostens“ sowie Mitstreiter der „Hooligans Elbflorenz“, so der „Spiegel“.

Letztere wurden vom Landgericht Dresden als kriminelle Vereinigung eingestuft.

Auch dabei seien „Problemfans“ von Dynamo Dresden.

Die Nummer mit den Luftballons

Das Verteilen von Luftballons für die Landeskampagne „So geht sächsisch“ sorgt für Verschwörungstheorien im Netz.
Das Verteilen von Luftballons für die Landeskampagne „So geht sächsisch“ sorgt für Verschwörungstheorien im Netz.

Dresden - Seit Tagen kursiert die Geschichte auf islamkritischen Blogs und verschwörungstheoretischen Seiten im Netz: Die Staatskanzlei habe am vergangenen Montag Demonstranten für die Teilnahme an der Anti-PEGIDA-Demo bezahlt.

Sie berufen sich auf das Jobangebot einer Promotion-Agentur. Dabei ging es um das Verteilen von Luftballons im Stadtgebiet für die Werbekampagne („So geht sächsisch“) des Freistaats.

Regierungssprecher Christian Hoose (62) wies die Vorwürfe zurück: „Die Promoter haben lediglich Luftballons überall im Stadtgebiet verteilt. Dazu gehörte nicht die Teilnahme an der Demonstration.“

Schließlich gehe es ja um das Image Sachsens.

Zusatz-Millionen für Sachsens Asylheime

Landrat Tassilo Lenk (66, CDU) freut sich über mehr Geld für die Unterbringung von Flüchtlingen.
Landrat Tassilo Lenk (66, CDU) freut sich über mehr Geld für die Unterbringung von Flüchtlingen.

Dresden - Sachsens kreisfreie Städte und die Landkreise bekommen mehr Geld für die Unterbringung von Flüchtlingen.

Der Freistaat stellt für 2015/16 zusätzlich 33 Millionen Euro zur Verfügung.

Das vereinbarten der Landkreistag und der Städte- und Gemeindetag mit Finanzminister Georg Unland (61, CDU).

„Damit ist ein erstes Ergebnis der auf dem Asylgipfel von Ministerpräsident Tillich für die Kommunen zugesagten Unterstützung erreicht“, so der vogtländische Landrat Tassilo Lenk (66, CDU).

Unland: „Das Land lässt die Kommunen mit der Unterbringung der Flüchtlinge nicht alleine."

Fotos: Lutz Hentschel, Eric Münch, DPA, Privat

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