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So verlief der Demo-Montag in Dresden!

Dresden - Ab dem späten Nachmittag herrscht heute Demo-Alarm in Dresden. Der Grund: Zu einem „Weihnachtslieder-Singen“ wechselt die islamfeindliche Bewegung PEGIDA die Elbseite, dagegen formiert sich massiver Widerstand.

Dresden - Weihnachtslieder bei PEGIDA, "Ode an die Freude" auf der Gegendemo: In Dresden gingen am Montag Gegner und Anhänger des fremdenfeindlichen PEGIDA-Bündnisses auf die Straße. Die befürchteten Zusammenstöße bleiben aus. MOPO24 berichtete im Liveticker.

22:47 Uhr: Am Dönerladen auf dem Albertplatz kam es noch zu einer Auseinandersetzung. Laut Augenzeugenberichten wurde eine Gruppe von PEGIDA-Anhängern gegenüber Gegendemonstranten handgreiflich. In der Folge wurde ein PEGIDA-Anhänger von einer Flasche am Kopf getroffen und verletzt. Die Polizei ist vor Ort. Die Lage hat sich inzwischen wieder beruhigt.

22:21 Uhr: PEGIDA muss sich revidieren. „Wir möchten Euch sagen, dass wir natürlich nicht 30.000 Menschen am Königsufer waren. Es gab einfach eine blanke Fehlmeldung seitens eines Medienvertreters“, schreibt PEGIDA auf Facebook.

22:08 Uhr: Die Polizei zieht Bilanz: Insgesamt waren 2.578 Beamte im Einsatz. Die sächsischen Beamten wurden dabei von Kollegen aus Hessen, Thüringen, Nordrhein-Westfalen, Berlin, Rheinland-Pfalz, Bayern, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern sowie der Bundespolizei unterstützt.

"Im Umfeld der Versammlungen wurden mehrere Straftaten, insbesondere Verstöße gegen das Versammlungsgesetz, festgestellt. Entsprechende Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet", zog Polizeisprecher Marko Laske dennoch ein positives Fazit. Die befürchteten Krawalle blieben aus.

21:55 Uhr: Aus einem Haus auf der Louisenstraße flog von oben ein Ei auf Polizisten. Die Beamten suchen noch nach dem Werfer. Ansonsten ist die Lage in der Neustadt sehr ruhig.

21:38 Uhr: Jetzt auch starkes Polizeiaufgebot auf der Louisenstraße Ecke Alaunstraße. Nach einem tätlichen Angriff nehmen die Beamten Daten von mehreren Personen auf.

21:13 Uhr: Jetzt fliegen am Albertplatz Böller und Flaschen auf die Polizei. Die Beamten haben offenbar zwei Personen in Gewahrsam genommen. Der Vorwurf: Beleidigung.

21:03 Uhr: Am Albertplatz sammeln sich linke Gegendemonstranten, die Polizei zeigt aber Präsenz und lässt niemanden durch.

20:51 Uhr: Die Polizei sorgt mit einem massiven Aufgebot rund um den Carolaplatz dafür, dass es nicht zu Zusammenstößen zwischen PEGIDA-Teilnehmern und Gegendemonstranten kommt.

20:44 Uhr: Auch der Theaterplatz leert sich jetzt langsam, die Demo von "Herz statt Hetze" ist beendet. Bereitschaftspolizei aus NRW sichert die Umgebung ab.

20:26 Uhr: Die Augustusbrücke bleibt dicht. Der Abzug der PEGIDA-Teilnehmer in Richtung Altstadt erfolgt über die Carolabrücke. Das Elbufer bis auf wenige Ausnahmen schon leer.

20:16 Uhr: PEGIDA hat die Kundgebung am Königsufer beendet. Lutz Bachmann spricht von 30.000 Teilnehmern. Wir staunen: Zu den ausverkauften Filmnächten finden dort 10.000 bis 12.000 Leute Platz. Und die stehen sich da auf den Füßen. Kommende Woche macht PEGIDA Pause, die nächste Demo ist für den 4. Januar geplant.

20:05 Uhr: Am Alternativen Zentrum "Conni" auf der Rudolf-Leonhard-Straße läuft ein Polizeieinsatz. Die Lage vor Ort ist unklar.

19:54 Uhr: Auf der Ziegelstraße, in der Nähe der Carolabrücke, wurden zwei Autos in Brand gesteckt. "Die Kriminalpolizei geht von Brandstiftung aus. Ein Zusammenhang mit dem Versammlungsgeschehen wird geprüft", so Polizeisprecher Marko Laske.

19:38 Uhr: PEGIDA-Frontfrau Tatjana Festerling ruft zu illegaler "Heimatverteidigung" in den Gemeinden auf und feiert den "Flüchtlingsschwund" im Osten.

19:33 Uhr: Auf dem Theaterplatz spielt die Band "Dota". Die Teilnehmerzahl liegt konstant bei 1500, die Lage ist entspannt.

19:31 Uhr: Auf dem Schlesischen Platz läuft noch eine Demo der Antifa. Die Lage ist ruhig. Auch der Verkehr zwischen dem Neustädter Bahnhof und dem Albertplatz läuft wieder normal.

19:24 Uhr: Unterdessen läuft im Dynamo-Stadion das Weihnachtskonzert des Kreuzchors. Ein Genuss für die Ohren.

19:09 Uhr: Einige Redner, wie Ed der Holländer, ergreifen auf der PEGIDA-Bühne das Wort und kritisieren in erster Linie die Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Angela Merkel. Die Masse skandiert "Merkel muss weg".

19:09 Uhr: Am Rande der PEGIDA-Kundgebung patrouliert die Polizei-Reiterstaffel am Elbufer.

19:01 Uhr: Bei PEGIDA wird das erste Weihnachtslied angestimmt: "Leise rieselt der Schnee".

19:00 Uhr: Die Gäste der Semperoper warten am Eingang, im Hintergrund spielt eine Hardrock-Band bei "Herz statt Hetze". Auf dem Theaterplatz befinden sich noch zwischen 1000 und 1500 Menschen.

18:57 Uhr: PEGIDA-Chef Lutz Bachmann kritisiert die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes und spricht von "Willkür". Die Menschen rufen "Widerstand".

18:50 Uhr: Die PEGIDA-Hymne läuft, die Kundgebung der Islamkritiker beginnt. Das Königsufer hat sich inzwischen gut gefüllt.

18:45 Uhr: Trotz der vielen Demos ist der Striezelmarkt übrigens gut besucht.

18:34 Uhr: Bei PEGIDA werden die Liedzettel verteilt, nicht jeder ist textsicher. Sechs Weihnachtslieder sollen gesungen werden.

18:29 Uhr: Die Antifa versucht vom Schlesischen Platz in Richtung Carolaplatz zu laufen. An der Markthalle konnte die Polizei die Demonstranten allerdings stoppen.

18:22 Uhr: Das Königsufer füllt sich langsam mit PEGIDA-Anhängern. Aus der Altstadt laufen derzeit viele PEGIDA-Anhänger Richtung Neustadt.

18:14 Uhr: Am Carolaplatz haben mehrere Wasserwerfer Stellung bezogen. Auch ein Räumpanzer der Bundespolizei ist unterwegs. Die Lage auf dem Theaterplatz, dem Schlossplatz und dem Terrassenufer ist aber insgesamt entspannt.

18:03 Uhr: Lutz Bachmann hilft beim Aufbau der PEGIDA-Bühne selbst mit. Am Königsufer-Zugang unter der Augustusbrücke finden massive Personenkontrollen statt.

17:55 Uhr: Zwischen 3000 und 4000 Menschen sind nach Schätzungen der Studentengruppe "Durchgezählt" auf dem Theaterplatz.

17:41: Es ist richtig voll auf dem Theaterplatz. Und alles singt jetzt die "Ode an die Freude", die von Friedrich Schiller am Dresdner Elbhang geschrieben wurde.

17:38 Uhr: Auch fünf Minister haben sich auf dem Theaterplatz eingefunden: Wirtschaftsminister Martin Dulig, Integrationsministerin Petra Köpping, Umweltminister Thomas Schmidt, Sozialministerin Barbara Klepsch und Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange.

17:30 Uhr: Bei PEGIDA am Königsufer ist es dagegen noch überschaubar. Erst ein paar Dutzend Anhänger des islamkritischen Bündnisses sind eingetroffen.

17:19 Uhr: Der Theaterplatz, wo heute "Herz statt Hetze" demonstriert, füllt sich langsam. Mehrere Tausend Menschen sollen nach Schätzungen unserer Reporter vor Ort sein.

17:10 Uhr: Vorm Simmel-Center am Albertplatz zeigt "Die PARTEI" Flagge und wirbt - wie immer nicht ganz ernst gemeint - für einen Bundeswehr-Einsatz im Inneren.

17:00 Uhr: Auch vor der „Winterhütt‘n“ auf der Louisenstraße steht die Polizei. Ansonsten ist die Lage im Stadtgebiet ruhig.

16:26 Uhr: Auch der Bahnhof Neustadt ist durch Einsatzfahrzeuge abgeriegelt. Unterdessen wird das Königsufer bereits mit Scheinwerfern ausgeleuchtet.

16:21 Uhr: Innenminister Markus Ulbig (CDU) hat vor dem Demo-Abend zu friedlichen Kundgebungen aufgerufen. „Ich würde es nicht akzeptieren können, wenn Gewalt und Straftaten auf den Straßen Dresdens die Oberhand gewinnen“, so Ulbig.

16:07 Uhr: Auch rund um den Theaterplatz hat die Polizei schon Stellung bezogen. Hier sind unter anderem Beamte aus Nordrhein-Westfalen im Einsatz. Auffällig sind die vielen Wasserwerfer im Stadtgebiet.

16:02 Uhr: Die Polizei hat eine Info-Hotline geschaltet. Unter 0351-483 3000 beantworten die Beamten alle Fragen zum Einsatz rund um #DD2112.

15:50 Uhr: Der Augustusmarkt liegt zwischen allen Fronten. Aktuell herrscht dort normales Treiben. Betreiber Matteo Böhme (33) gegenüber MOPO24: "Wir achten auf erhöhte Sicherheit, haben mit der Polizei gesprochen. Ich bin selbst ab 18 Uhr vor Ort."

15:35 Uhr: Rund um die Carolabrücke geht nichts mehr, es bilden sich Staus in alle Richtungen. Unterdessen laufen auch am Königsufer die Vorbereitungen. Die Absperrgitter der Polizei reichen bis in die Elbe.

15:22 Uhr: Während sich die Reiterstaffel der Polizei auf den Einsatz vorbereitet, startet am Theaterplatz der Bühnenaufbau von "Herz statt Hetze".

15:05 Uhr: PEGIDA muss ans Königsufer. Darf nicht zum Bahnhof Neustadt. Das hat das Verwaltungsgericht Dresden entschieden und damit den Beschluss der Stadt von heute früh bestätigt. Die Entscheidung wurde gerade an die Beteiligten übermittelt. Das Gericht begründete die Entscheidung mit der Gefahr, dass auch in Dresden Zustände wie vor neun Tagen in Leipzig (MOPO24 berichtete) eintreten könnten. Und die Unversehrtheit der Menschen stehe über allem.

Lutz Bachmann reagierte auf Facebook (siehe unten) und schreibt, dass man den Ort (Königsufer) nun anerkennen werde, aber im Nachgang klagen wolle. +++ Die Polizei hatte bereits am Vomittag begonnen, am Königsufer (Filmnächteareal) Absperrgitter von oben bis hinunter an die Elbe zu ziehen.

14:31 Uhr: Die Polizei verstärkt ihre Präsenz in der Innenstadt inzwischen deutlich. Zur Unterstützung der sächsischen Beamten sind Hundertschaften auch aus anderen Bundesländern im Einsatz, unter anderem aus NRW, Berlin, Thüringen und Niedersachsen.

14:17 Uhr: Das Verwaltungsgericht Dresden berät immer noch über den PEGIDA-Antrag auf Einstweilige Verfügung. Sollte er abgelehnt werden, gehe es erst am Oberverwaltungsgericht Bautzen weiter und danach am Bundesverfassungsgericht, schrieb PEGIDA-Chef Lutz Bachmann auf Facebook.

"Nazis Boxen" wurde auf diesen Container gesprüht.
"Nazis Boxen" wurde auf diesen Container gesprüht.

13:30 Uhr: Am Bischofsweg Ecke Kamenzer Str. hängt dieser Banner: "Lieber Meisenknödel statt PEGIDA-Vögel"

"Lieber Meisenvögel statt PEGIDA-Vögel"
"Lieber Meisenvögel statt PEGIDA-Vögel"

13:25 Uhr: In der Neustadt bereiten sich auch die Laden- und Restaurantbesitzer auf den Demonachmittag vor. Hatice Özbingöl (47) vom Spätshop auf der Görlitzer Straße berichtet: "Mein Mann kommt extra aus Berlin vom Familienbesuch zurück nach Dresden. Wir werden am Abend zwei bis drei Männer hier haben, notfalls die Rollläden runterlassen und den Laden dicht machen. Aber ich hoffe sehr, dass es friedlich bleibt."

13:00 Uhr: DVB-Sprecher Falk Lösch gegenüber MOPO24: "Wir planen momentan ohne Einschränkungen im Bahn- und Busverkehr. Wir werden reagieren, so wie es die Situation am Abend erfordert. Dann kann es eventuell zu Umleitungen oder Einschränkungen kommen. Dafür stehen wir in engem Kontakt mit der Polizei."

12:30 Uhr: Die Vorbereitungen am Elbufer schreiten voran. Inzwischen ist das Areal weiträumig eingezäunt, so auch der Parkplatz des Finanzministeriums in Richtung Carolaplatz. Am Bahnhof Neustadt, aktuell als Versammlungsort einer ANTIFA-Gruppierung vorgesehen, ist derweil alles ruhig, von Vorkehrungen ist nichts zu sehen.

11 Uhr: Auf dem Theaterplatz findet eine Ortsbegehung der Polizei statt. Der Parkplatz vor dem Polizeipräsidium ist heute für Polizeifahrzeuge reserviert.

09:30 Uhr: Am Königsufer werden die ersten Absperrgitter für die PEGIDA-Demo aufgebaut. Außerdem sind Päckchen mit der Aufschrift "Stolper-Päckchen gegen Wut Bürger_innen. Dies ist ein Antiterror-Anschlag des asozialen Netzwerks!" auf dem Gelände verteilt. Auch auf dem Albertplatz werden erste Absperrgitter abgeladen.

An diesen Stellen wird heute demonstriert

Herz statt Hetze demonstriert am Montag auf dem Theaterplatz.
Herz statt Hetze demonstriert am Montag auf dem Theaterplatz.

Von Eric Hofmann

Dresden - Ab dem späten Nachmittag herrscht am Montag Demo-Alarm in Dresden. Der Grund: Zu einem „Weihnachtslieder-Singen“ wechselt die islamfeindliche Bewegung PEGIDA die Elbseite, dagegen formiert sich massiver Widerstand.

Immerhin: Das Weihnachtssingen von „Herz statt Hetze“ auf dem Theaterplatz verspricht eine festlich-friedliche Veranstaltung zu werden: Dort kommt Unterstützung von Semperopernchor, Schauspielhaus und lokalen Bands.

Eigentlich rief PEGIDA-Boss Lutz Bachmann (42) zum Bahnhof-Neustadt. Von dort sollte es dann eine Demo durch die Neustadt geben.

Doch die Versammlungsbehörde untersagte alle Demo-Züge, erlaubte nur Standkundgebungen. PEGIDA soll ihren Platz am Königsufer bekommen. Die Bewegung will dagegen klagen. Aber erst im Laufe der Woche.

Ebenso hat das Bündnis „Dresden Nazifrei“ Klage angekündigt. Auch sie dürfen nur eine Kundgebung 18 Uhr am Alaunplatz abhalten. Eine weitere Antifa-Kundgebung ist für 17 Uhr auf dem Schlesischen Platz angemeldet und genehmigt.

PEGIDA wird seine Weihnachtslieder vermutlich am Königsufer singen.
PEGIDA wird seine Weihnachtslieder vermutlich am Königsufer singen.

Fotos: dpa, Christian Essler, Stefan Ulmen, Markus Weinberg, Dominik Brüggemann, Holm Helis, Steffen Füssel, Eric Hofmann

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