Premiere: Dieses Highlight gab's noch nie in Chemnitz

Erstmalig beim Chemnitzer Stadtfest: der „Booster“. Wer in seinen Gondeln Platz nimmt, erlebt schwindelerregende Action.
Erstmalig beim Chemnitzer Stadtfest: der „Booster“. Wer in seinen Gondeln Platz nimmt, erlebt schwindelerregende Action.

Chemnitz - In der Luft liegt der Duft von Zuckerwatte, überall schallt Musik, unzählige Lichter blinken - ab Freitag ist es so weit: Zum Stadtfest werden Brückenstraße und Theaterstraße wieder zu einem großen Vergnügungspark mit Attraktionen. Welche dies sind, hat Schausteller und Stadtfest-Koordinator Rico Illgen (38) der MOPO schon verraten.

„Ich freue mich, die Vergnügungsmeile attraktiv zu gestalten“, sagt Rico Illgen, der mit seinem „Tutti Frutti“-Team seit fünf Jahren für die Schausteller-Koordination auf dem Fest verantwortlich ist. Damit ist er in die Fußstapfen seines Vaters, der Schausteller-Legende Klaus Illgen (68), getreten, der vor 20 Jahren das Stadtfest mitbegründete.

„Jedes Jahr möchte ich den Besuchern etwas Neues bieten“, betont Rico Illgen. „War es voriges Jahr zum Jubiläum der Kettenflieger ‚Sky Dance‘, wird es diesmal der ‚Booster‘ sein.“ In dem Fahrgeschäft, das erstmalig in Chemnitz zu erleben sein wird, gehen die Passagiere auf eine wilde Reise aus großen und kleinen Drehungen in allerlei Richtungen und auf einer sich neigenden Ebene.

Aber auch die Urform des „Boosters“ ist dabei: „Wir freuen uns, nach fünf Jahren wieder eine alte ,Walzerfahrt‘ präsentieren zu können - eine von nur noch sehr wenigen erhaltenen Nostalgiebahnen in Deutschland“, sagt Illgen.

Beliebte Klassiker sind Illgens historische Kindereisenbahn, „Auto Scooter“ und die Geisterbahn „House of Horror“, in der lebensechte Gespenster spuken. Ein Wiedersehen gibt es auch mit der „Taboga“-Riesenrutsche, auf der es rasant 15 Meter talwärts geht. Hoch hinaus geht’s mit dem Stadtfest-Klassiker schlechthin - dem 40-Meter-Riesenrad.

Foto: PR/FTE Ahrend


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